Gesellschaft und Staat: ein soziales Wesen. Der Mensch.

about social justice.

@mydarkstar. logo.

Heute morgen habe ich abgegeben beim Landgericht Bielefeld, im Büro von Dr. Misera, Vorzimmer, und bei der Sekretärin der Justiz Frau Peters eingereicht eine Beschwerde zu einem Verfahren in einer Familiensache.

Es war ein bisschen schwierig, das Büro zu finden, weil unten haben sie gesagt, es ist Büro 504. Dann war es aber Büro 5.214, oder so ähnlich, weil sie da oben schon wieder neue Nummern haben. Aber die kleine Nummer stand nachher unten rechts noch in der Ecke. Also da sind die total korrekt.

Es war niemand zu sehen, und die Sache mit den Nummern habe ich erst später verstanden.

Ich habe dann irgendwann an ein paar Türen geklopft, war aber alles zu, und abgeschlossen. Es schlurfte dann irgendwann, nach höchstens 10 Minuten, auf einmal ein alter Hausmeister in Sichtweise über den Flur, den hab ich angesprochen, und der hatte gerade das richtige Büro aufgeschlossen. Das habe ich dann an dem Schild gesehen. Ich habe ihm meinen Namen gesagt. Ich müsse aber erst noch vor der Tür warten, sagte er. Er schaut mal. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber schon meine Mütze abgenommen. Er ging sodann und klopfte in ein anderes Büro, was offenbar unverschlossen war. Und es kamen doch sogleich zwei junge Damen aus der Kaffeeküche. Die lachten gleich, und sie schienen auch schon zu wissen, wer ich bin.

Na ja. Vielleicht auch nicht. Wer weiß das schon.

Frau Peters kommt gleich, sagte die eine.

Welcher Mensch versteht schon irgendwas, am Ende.

Und dann erschien auch schon Frau Peters. Alea iacta est.

Es war mal wieder ein bisschen kompliziert, so wie das Leben nun mal ist. Ich habe Frau Peters erst einmal unsere neuen AGB gegeben, extra ausgedruckt, zu ihrer Absicherung, weil nun hat sie eine Kopie von heute. Falls die ganzen Leute, die in dem Schreiben genannt sind, mich dann auch mal verklagen wollen, wegen Verfassungsbruch oder so.

Fair ist fair. Wer macht schon alles richtig.

Die wollte sie dann aber doch lieber erst einmal gar nicht lesen.

Ich dachte erst, das macht keinen Sinn, aber es hat dann doch noch sehr viel Sinn gemacht.

Ich habe sie nur gebeten, eine Kopie zu bekommen, von der ersten Seite des eigenen Anschreibens mit ihrer Unterschrift, weil das Schreiben ja an sie adressiert war. Ich dachte, das wird ja wohl bestimmt kein Problem sein. Bzgl. der anderen Adressaten, die eher so formale, übergeordnete Rollen haben in einer ordentlichen Rechtswegsache, da hatte ich ja nur um Übersendung einer Kopie gebeten. Aber sie konnte das gar nicht. Das sollte dann zunächst wohl doch lieber “die Richterin” entscheiden. Das fand ich dann ein bisschen seltsam, dass die das entscheiden soll, in eigener Sache.

Aber die müsse das alles ja nun auch erst einmal lesen, sagte Frau Peters.

Am Ende hat sich herausgestellt, sie meinte ihre Vorgesetzte. Tjo. Die ist natürlich auch Richterin. Sie heißt Frau Dr. Misera und ich habe mich gleich entschuldigt, weil ich Sie mit Herrn Dr. Misera angeschrieben hatte. Das wäre aber nicht schlimm, sie kennt das schon und das machen sowieso fast alle Leute immer wieder falsch, meinte sie. Ich konnte das dann auch nicht mehr ändern, und wissen konnte ich’s ja auch nicht, wenn man keinen Vornamen angibt. Genauso wenig konnte ich die Datenfreigabe zu meiner eigenen Person schriftlich auf dem Blatt erklären, wo zusammengefasst war, dass wichtige, vertrauliche persönliche Daten auch nach Strafprozessordnung geschützt sind. Ging nicht mehr. Das mit dem Datenschutz, das kann man ja im Grunde außerhalb seines eigenen Hauses gar nicht geltend machen, da müsste man ja erstmal die Verfassung ändern. Weil das Datenschutzrecht am Ende ja doch wieder auf das Recht von Haus und Familie, und das Postgeheimnis zurückgeht, wegen der alten Zeiten und so. Und ich war ja vor Ort. Also ich denke mal, am Ende müsste man erst die Verfassung ändern, wenn man das wirklich geltend machen wollte, was ich persönlich nun auch wieder nicht soo wichtig finde. Und wozu seine Zeit mit Dingen verschwenden, die man am Ende doch nicht geltend machen kann. Wo es wirklich geheim ist, dann kann man es auch gleich für sich behalten, so sehe ich das. Aber naja. Aber viele Leute sehen das ja bestimmt auch wieder ganz anders.

Man kann es natürlich auch so sehen, dass allein schon die Privatsphäre ein Grundrecht ist. Die gibt es ja auch in der Verfassung. Und es soll ja auch keine Zensur geben dürfen. Dazu muss man natürlich auch wieder erst genau verstehen, was das nochmal war. Allein das schützenswerte Interesse an sich hängt ja schon davon ab, was dem Menschen wichtig war.

Es ist ja auch die Frage, welche AGB nun gelten. In meinem Haus gelten auf jeden Fall meine AGB, von 2020. So sehe ich das.

Ich denke mal, das ist auch alles gut und richtig so.

Zum einen denken die ja wirklich noch total hierarchisch da. Das ist im Grunde ja auch nicht schlimm. Es muss ja auch solche Menschen noch geben dürfen, auf dem Planeten Erde. Früher waren die Henker in eigener Sache, und heute arbeiten die so geprägten Menschen dann halt an so einem Ort.

Dann haben die Mitarbeiter ja auch noch eine Vertragsbindung. Pacta sunt servanda, sagt man ja. Aber eine Vertragsbindung mit einem erfahrenen Juristen von einem Landgericht einzugehen, das ist schon eine mutige Sache, wenn man es sich mal richtig überlegt, ob man das Recht auch geltend machen kann, wenn’s darauf ankommt. Früher nannte man solche Leute glaube ich ein Mündel.

Aber am Ende schreiben die sich ja auch alle nur irgendwelche Briefe. Also das wäre mal interessant zu wissen, wie das ein Richter an dem Landgericht sieht. Ich vermute mal, der oder die sitzt verzweifelt in seinem oder ihren Büro, und hat zunächst gar keine Arbeit.

Dann geht die Tür auf, und eine weiße Flagge kommt rein. Die weiße Flagge winkt dann wieder ihre weiße Flagge. Nun sollen die das entscheiden, was die weiße Flagge sich nicht getraut hat, aber die weiße Flagge sagt, ich konnte da auch nichts dafür, und jetzt weiß ich schon wieder nicht mehr weiter. Und jetzt sollen die das kurz endgültig entscheiden, sonst ist wieder Mord und Totschlag auf den Straßen. Das muss furchtbar sein.

Zum anderen muss und sollte man sich ja wirklich auch mal überlegen, wie wichtig man selber ist, wenn man die wertvolle Zeit anderer Leute verschwenden will. Auch in einem Landgericht.

Das gilt natürlich auch wieder für alle.

Ich habe es ihr dann doch mal aufgeschrieben, auf 36 Seiten, die ganze Odyssee, wie es bei uns dann abgelaufen ist. Weil es ja auch viele andere arme Leute betrifft, die einmal im Leben in so ein Amt, und dann sogar ins Amtsgericht gehen müssen.

Man macht es denn ja auch für sein Kind.

Na ja. Man könnte schon an der Stelle diskutieren, was man muss und was man nicht muss. Ich habe das so für richtig gehalten, und es ist gut, dass ich es abgeben durfte. Es war eine Last für mich geworden. Gewalt und Selbstkustiz ist auch keine Lösung, für einen guten Demokraten.

Ich habe 4 volle Tage allein an dem Schreiben gearbeitet. Ist aber weniger Jura, diesmal. Vor Weihnachten bin ich noch alle 495 Paragraphen von dem FamFG Familien-Gesetz und alle 1111 Paragraphen der Zivilprozessordnung durchgegangen, und habe die wichtigsten Verstöße gegen die wichtigsten Gesetze und die Rechtsordnung in so einem Verfahren auf 20 Seiten Din A4 in einer Amtsähnlichen formalen Sprache zugestellt. Vielleicht versteht man es so nun wieder besser, was ich eigentlich die ganze Zeit sagen wollte. Dass ich der Vater von meinem Kind war, und die sollen die Finger von dem Kind lassen. Vermutlich nicht. Der Rest ist mir inzwischen fast egal. Man kann es nicht richtig machen und nicht recht. Denken die sich vermutlich auch.

Auf jeden Fall haben wir echt zu viele Gesetze. Da findet keiner mehr durch. Die zeigen es nur nicht so.

Das war eine sehr schwierige Entscheidung, mit ihrer Unterschrift, weil es wohl der üblichen Reihenfolge der Zeichnungsberechtigung in einem Landgericht widersprach. Ich habe ihr den Hinweis gegeben, dass sie das ganz bestimmt darf unter Berufung unter Art. 3 GG Abs. (1), und dass ich ihr das für meinen Teil auf jeden Fall erlaube, weil es ja eh nur die Eingangsbestätigung ist. Aber das schien irgendwie nicht relevant zu sein.

Nach ca. 20 Minuten Diskussion, wobei sie einmal rückfragen musste, ob sie das ernsthaft überhaupt unterschreiben darf, wenn es an sie selbst gerichtet ist, da haben wir es aber dann aber doch noch hinbekommen. Sie hat mir dann eine Kopie von der ersten Seite erstellt, und die hat sie unterschrieben.

Und man konnte den Namen sogar lesen.

Da habe ich mich gefreut.

Ich meine das ganz im Ernst, weil sowas ist selten geworden in der Stadt. Das war schon Top 10.

Zuvor habe ich ihr natürlich vorher noch die ausgedruckten AGB übergeben. Die wollte sie aber auch lieber erstmal gar nicht lesen. War vielleicht auch wieder klug, oder auch nicht. Wer will das schon noch alles beurteilen, so schnell, heutzutage.

Ich habe ihr gesagt, dass es mein Wunsch wäre, dass sie sich einen kleinen Ordner anlegt, und da heftet sie die AGB oben als erstes, und wer dann schon nicht mehr weiter liest, der will es auch nicht wissen, und dann kann ich es ja auch nicht ändern, und es macht dann ja auch keinen Sinn.

Ich glaube, sie wird es auch so machen.

Also im Großen und Ganzen war das eine der freundlichsten Personen, die ich dort getroffen habe, an dem Tag, außer dem alten Hausmeister natürlich. Ohne den wäre ich ja gar nicht in den Raum gekommen.

Ob die 3 anderen Leute und Büros, die da im Amtsgericht und in der Staatsanwaltschaft und im Rathaus als Adressaten angegeben waren, es jemals erhalten werden, das konnte sie mir jedenfalls erst einmal gar nicht sagen. Das ist ja echt ein Ding.

Ich habe ihr dann angeboten, im gleichen Haus ganz einfach vor der Tür zu warten, bis sie das entscheiden konnten. Dass ich sie nicht bei der Arbeit störe, heute.

Aber das schien auch nicht so ganz richtig zu sein.

Dann war ein Moment Pause, weil auch keiner mehr wusste, was man tun könnte.

Aber von ihrem Hausrecht wollte sie dann auch lieber nicht Gebrauch machen. Da wollte sie dann doch lieber mit dem Wachtschutz telefonieren, ob und wie das geht. Tjo. Da steht man dann und weiß nicht, was man tun soll, und die andere Seite auch.

Ich habe dann gesagt, ich gehe mal nach unten und dann setze ich mich da auf eine Bank. Weil ich doch bisher teils auch gar kein rechtliches Gehör bekommen habe. Naja. Abschließend jedenfalls. Am Anfang durfte ich das Rathaus noch betreten, und so richtig verboten haben sie es mir ja auch nicht. Also eigentlich hat es mir keiner verboten. Aber es hat auch absolut keinen Sinn mehr gemacht, da seine Zeit zu verschwenden. Ich denke mal, die verdienen halt so ihr Geld, dass da den ganzen Tag irgendwelche Leute zur Tür hereinkommen.

Das mit der Bank war auf jeden Fall erlaubt.

Da wollte sie mich dann doch nicht daran hindern.

Aber ich dürfte dann des Nachts nicht im Gebäude bleiben. Dafür hätten sie Öffnungszeiten. In der Kantine speisen ginge aber, wenn man an dem Tage einen Termin habe. Das stimmt. Habe ich schon mal gemacht, und ich konnte es einfach so bezahlen, obwohl ich gar nicht wusste zu dem Zeitpunkt, dass sie Mittags geschlossen haben. Also so schnell wird man dann wohl doch nicht eingesperrt.

War ganz interessant. allein unter Juristen aller Art.

Man müsste das echt mal ausprobieren, was die wohl machen, wenn da abends einer seine Sachen nicht abgeholt hat. Vermutlich auch irgendwann Feierabend. Einer vergisst immer was.

Dann hatte sie echt noch viele Aktenstapel auf dem Tisch, und sie hat sich erst einmal entschuldigt, dass sie das jetzt erstmal alles bearbeiten muss.

Das sehe ich auch als gut und richtig an.

Ich wollte sie dann auch nicht länger stören.

Sie hat sogar noch meinen kleinen, Daumennagel-großen USB Stick aus Metall entgegengenommen. Der hat eine blaue Seite. Der wurde dann sogar in meinem Beisein noch in einem Brief versiegelt. Ich vermute mal, der muss jetzt erst noch einer röntgentechnischen Untersuchung zugeführt werden. Im Grunde wissen die ja nicht, was man tut, und selber versteht man es auch nicht mehr.

Ich denke mal, wenn bei mir mal eingebrochen wird, da kann ich immer noch ein Backup anfordern, von meinem eigenen USB Stick. Und dann läuft es rückwärts ab.

Ist doch eine super Sache.

Ob die wohl das Passwort knacken können, von dem ZIP mit meinen Unternehmensdaten?

Transparency. Privacy Protection.

Also wie gesagt, da es nicht mehr in meinem Haus ist, kann ich das letztere nun eh nicht mehr gewähren. Es ist wie’s ist, da kannste dich dreimal inne Runde drehen, und dann ist es immer noch so.

Hat alles Vor- und Nachteile, denke ich. Man soll versuchen es erst einmal selbst alles richtig zu machen, und den anderen Leuten, denen soll man eine faire Chance geben. So sehe ich das.

Na ia. Ich kann ja einfach mal schauen, ob Raubkopien irgendwo in Umlauf geraten.

Da kann ich bestimmt wieder einen Brief abgeben mit einer Forderung, wenn ich das auch beweisen kann, wer das war. Ist doch gut. Wir wissen ja noch, wer’s hatte. Ich sag’s nur, wie’s gewesen ist.

Auf jeden Fall hat sie mir dann noch einmal die Hand gegeben. Da habe ich mich sehr bedankt, dass sie die Last mir abgenommen hat. Das war ein bisschen emotional für mich.

Und das meine ich wirklich so. Jetzt habe ich das Anliegen beschwert.

Mehr kann man ja am Ende auch gar nicht machen.

Ich bin dann einfach wieder nach unten gefahren und durch die Schleuse wieder raus nach draußen, nachdem ich 5 Minuten auf der Bank gesessen habe. Es hat ein bisschen geregnet. Aber ein bisschen frische Luft tut einem gut. Es ging mir wieder etwas besser. Ich hatte schon am Telefon den Eindruck, dass sie im Grunde eine nette ist. Die wird das schon gut machen.

Als ich dann draußen war, da habe ich erst einmal geschaut, ob sie mir überhaupt die Kopie von der ersten Seite mitgegeben hatte. Die hatte ich aber gar nicht bekommen. Das sind ja solche Schlaumeier.

Da habe ich sie dann einfach auf dem iPhone angerufen, was mir der nette Polizist unten am Ausgang vom Landgericht wiedergegeben hatte.

Tjo.

Da habe ich sie angerufen, und war gleich dran.

Die Kopie mit ihrer Unterschrift, das war kein Fehler, die hatte sie dann doch lieber erst einmal behalten. Sie musste ja auch intern dokumentieren, dass sie es unterschrieben hat.

Man weiß ja nie.

Tjo.

Ich glaube, die haben da so eine Sprachform entwickelt, dass es für alles gute Gründe gibt.

Aber dann hat sie mir dann nach kurzer Beratung am Telefon doch noch angeboten, dass ich eine Kopie von ihrer Abzeichnung von meinem eigenen Schreiben bekommen konnte.

Das finde ich echt mal ok.

Da habe ich mich sehr gefreut.

Das ist Verantwortung.

Und das ist selten geworden in der Stadt.

Ich hatte sogar schon gesagt, dass in dem Schreiben eine Schadenersatzforderung für den Aufwand enthalten ist, weil doch kein Recht gewährt ward mir und meinem Sohn in dem Land, von dem Gericht und Jugendamte. Kann man zumindest so sehen. Da habe ich ein paar ganz interessante Sachen gefunden, die das ein bisschen nahelegen.

Also so ganz korrekt ist das wohl jedenfall nicht abgelaufen. Ich sag da jetzt nichts mehr dazu. Aber wer weiß schon, was am Ende richtig und falsch ist.

Ich habe es abgegeben, und man wird es lesen.

Das Original mit ihrer Unterschrift, das wollte sie dann aber doch nicht rausgeben. Ich könne nur eine Kopie bekommen. Die hat sie mir aber nicht berechnet. Die haben da auch bestimmte Regeln. Fand ich aber prima. Wieder ein kleiner Fortschritt.

Auf jeden Fall hat sie mir dann auch noch angeboten, mir das Schreiben in Kopie gleich noch zum Eingang von dem Landgericht zu bringen, damit ich mich nicht noch einmal mit dem Gerät, von dem ich dieses schreibe, durch die ganze Schleuserei bis ganz nach oben begeben muss.

Verantwortung übernehmen.

Als ich aufgelegt hatte, und nach wenigen Schritten vor dem Eingang stand, da habe ich dann einfach an dem daneben liegenden Ausgang auf sie gewartet.

Nach ca. 10 Minuten kamen 2 Polizisten vom Wachschutz heraus, die mussten erstmal eine rauchen. Warum auch nicht.

Dem einen, der mich hereingelassen hat, dem habe ich dann irgendwann gesagt, dass ich nur noch auf so ein Schreiben warte.

Ach, Sie waren das! – sagte er.

Das haben wir doch schon seit 10 Minuten.

Ich glaube, die Frau konnte entweder tatsächlich fliegen, oder es war ein Zeitsprung, oder sie hat es einfach oben in die hausinterne Rohrpost geworfen.

Auf jeden Fall habe ich dann doch noch eine Kopie bekommen. Nun kann ich es meinem kleinen Sohn erklären, dass der Papa wenigstens noch ein Schreiben abgegeben hat, wenn ich ihn das nächste Mal sehen darf. Ich glaube, der weiß noch gar nicht, warum ich ihn nicht an der Schule abgeholt habe.

Ich finde das eine gute Sache.

Vielleicht liest sie es ja doch noch irgendwann, wenn es die wichtigen Leute entschieden haben, ob sie es lesen durfte, oder nicht. Man weiß ja nie.

Ich glaube, in so einem Landgericht zu arbeiten, das ist auch gar nicht so einfach, irgendwo. Die können ja auch nur Briefe schreiben. Und dann weiß man auch wieder nicht, wie lange es dauert, und ob das überhaupt ein anderer liest. Auf jeden Fall habe ich es wenigstens noch abgegeben.

Vielleicht liest dies mein kleiner Sohn dann ja mal irgendwann, wenn er groß ist. Das wäre schön.

Ich werde mal bei uns zu Hause eine Kopie in den großen Aktenordner heften, ich glaube, es ist der 3. seiner Art. Der gelbe Ordner ist auf jeden Fall der mit den ganzen Gesetzen, die es gab damals in 2020.

Er kann es sich natürlich anschauen, aber das werde ich ihm ja nicht sagen. Da ist er noch ein bisschen klein, dafür. Er wird mich irgendwann danach fragen. Da hält man sich dran fest.

Jetzt lese ich erst einmal eine Zeitschrift, die ich gerade einmal wieder in meiner Notebook-Tasche gefunden habe. Ich bin bei Starbucks, und es gibt so Tage, da muss ein bisschen Luxus einfach sein.

Ich mache euch ein Foto von dem Artikel. Es geht um soziale Menschen, und was die so machen.

Das Wort sozial, das bedeutet wohl gesellig. Also mit anderen in einem Raum, oder so. Der Rest ist eine Frage der Kommunikation.

Heute habe ich dann erstmal frei, und morgen geht das Leben weiter, irgendwie.

Aber ich habe wieder das Gefühl, es gibt doch noch Gerechtigkeit, irgendwo hier in dieser Welt.

Ich bin mal gespannt, ob sich da noch jemand meldet oder nicht, und wer da als erstes zum Hörer greift. Aber zur Not hab ich ja wenigstens noch die Kopie. Und eine Kopie ist besser als gar keine Kopie.

In solchen Zeiten lernt man dankbar zu sein, auch über kleine Sachen. Das muss wie im Krieg sein.

Ich denke mal, in vielen Jahren, hoffentlich, dann sehe ich ein kleines Licht am Horizont. Das bleibt mir dann noch für viele Jahre allein zu Hause, die ich dann einfach warten werde, auf jeden Fall. Ob mein Sohn nicht doch noch einmal außer der Reihe nach Hause kommt.

Die Hoffnung.

Mein kleines Licht am Horizont.

Ich möchte echt mal wissen, was ich da eigentlich falsch gemacht habe. Vielleicht muss man da echt noch aggressiver auftreten, vom ersten Tag an. Im Jugendamt und so.

Wenn man dann 2 Jahre später im Amtsgericht so richtig Stress macht, hilft einem auch nicht wirklich. Also das nur mal als Tipp für euch. Niemals aus Menschenfreundlichkeit irgend so ein Behördenschreiben unterzeichnen, wenn es um’s eigene Kind geht.

Auch wenn da gute Worte drum herum gesprochen werden, und man mit dem Amte droht. Dass man von Amts werden tätig müsse, gleich schon am ersten Tag.

Die sollen ein Protokoll machen von dem, was abgelaufen ist, und kein anderes Wort.

Das geht dann die ganze Zeit so weiter. Also passt bloß auf, wenn ihr ins Jugendamt geht. Man sollte da nicht meinen, dass man die einfach mal um Hilfe bitten kann, wenn andere Leute aus der eigenen Familie auch mal, oder gar schon wieder, so richtig etwas falsch gemacht haben. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott, sonst hilft dir keiner.

Aber an sich finde ich immer noch, man kann es sehen wie man will, ehrlich währt am längsten. Für das, was andere Menschen machen, da kann man nichts. So sehe ich das.

Man muss bei der Wahrheit bleiben.

Am Ende ist eh alles vergessen. So sehe ich das.

Nur an die Sache mit dem Kind, also dass ich mal einen Sohn hatte, das vergisst man nie.

Nun will ich erstmal meine Straßenzeitung lesen. Das ist eine gute Sache.

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Straßenbildung. Erworben in Kassel Hbf, 2019.10.10, zum BarCamp Renewables.
Straßenbildung, für Obdachlose. Erworben in Kassel Hbf, 2019.10.10, zum BarCamp Renewables.
Wissen aus Wissen.de. Ganz interessantes Wissen, finde ich.
Wissen aus Wissen.de. Ganz interessantes Wissen, finde ich.

Teilhabe. Wir bitten Konrad Medien GmbH um freundliche Beachtung.
Teilhabe. Wir bitten Konrad Medien GmbH um freundliche Beachtung.
Internationaler Frühschoppen, Phoenix/ARD, im Dezember 2019.
Internationaler Frühschoppen, Phoenix/ARD, im Dezember 2019.
wenn weniger als 100 Euro fehlen.
wenn weniger als 100 Euro fehlen. Ein guter Mann versucht stets seinen guten Ruf zu wahren.
Small Business Developments, v5.12. Shoe Production. DLROW-III-MODEL. Free Business Planners.
Meine kleine Wohnung im Dachgeschoss.
Unsere kleine Wohnung im Dachgeschoss. In der Helpuper Str. 314a, in Leopoldshöhe.
Art. 9 GG Abs. (3).
Das war Art. 9 GG, Abs. (3). Und das war Unser Fundament gewesen. Von der Familie Bernhardt.
about Dynamic Applications.
about Dynamic Applications. Transparency. Privacy Protection. and Participation. our values.

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Die Geschichte findet dich, oder wie sagt man immer.

Hoffnung. die Mühlen der Justiz. Sie mahlen langsam, aber gerecht.

Wir werden sehen. Sonst muss man denen eben wieder mal ein bisschen helfen.

Also insgesamt war es ein richtig guter Tag, heute. Wurde auch Zeit.

Jetzt freue ich mich schon sehr auf Samstag, in 2 Wochen.

Das wird dann wieder ein schöner Tag.

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Eine Sache wäre da noch, für dich.

Man braucht da gar nichts falsch gemacht zu haben, denke ich.

die machen das immer so. Legal, Formal, illegal.

Die armen Leute.

Vermutlich alles keine Absicht gewesen.

Ich möchte euch anderen denn auch noch etwas mitgeben.

Mein Sohn? – der wurde ja vom Jugendamt noch nicht mal angehört.

Man schreibt den Leuten Briefe, das interessiert da auch niemand. Ist egal.

Aber man soll immer versuchen, mit gutem Beispiel voranzugehen, und ein friedlicher Mensch bleiben.

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Frieden ist immer noch besser, als Krieg. So ist man seinem Kind ein gutes Vorbild.

Für das, was andere Menschen machen, da kann man ja am Ende nichts.

Der Mensch soll Vater und Mutter ehren.

Wir kommen zu recht.

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🌟🍀💞

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Mein Name war Martin Bernhardt. Ich Danke dir, dass du das gelesen hast.

Nun will ich das mal absenden, und dann schauen wir mal weiter.

Weil ich dachte, das ist dann wohl der rechte Weg,

und ich dein Vater gewesen war, da so bin ich vor Gericht gezogen.

Versuchen wir’s mal so, und nun will ich euch ja auch nicht länger stören.

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Im Impressum und auf der Seite AGB, da werde ich Kontaktadresse hinterlassen.

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Margret und Johannes Grote, Tischlermeister. Familie. Das eigene Hausdach decken.
Margret und Johannes Grote, Tischlermeister. Familie. Das eigene Hausdach decken.
Martin Bernhardt, geb. Grote. Thüringer Wald, Erlebnispfad, am 27.06.2011.
Martin Bernhardt, geb. Grote. Nationalpark Thüringer Wald, am Erlebnispfad, am 27.06.2011.

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