Ehrlich lebt am längsten.

Ein Entwurf für eine nachhaltige Gesundheitsfürsorge, die Vorsorge, Kosten und Behandlungen angemessen gerecht vergütet.

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Es wurde ja schon viel geschrieben für und wider die mangelnde Gerechtigkeit im Gesundheitswesen. Seit der Corona-Krise kann sich nun ein jeder von uns täglich neue, oftmals wirklich sinnlose und wenig durchdachte Sprüche und Geschichten des Tages dazu in Zeitungen, Radio und Fernsehen anschauen. Es bleibt der Eindruck zurück: je doller, desto besser die Einschaltquoten, ja desto mehr wird denn auch davon gesendet.

Mord und Totschlag, wo jeder einzelne betroffen sein könnte, was kann es besseres geben, als solche Dauerbeschallung, ja Dauervernagelung jedes sinnhaften Gedanken, jeder ernsthaften Diskussion?

Warum war es, warum scheint es gar nicht möglich, hier substantielle Fortschritte zu erzielen?

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Vielleicht sollten wir zunächst realisieren, dass Gerechtigkeit und Gesundheit tatsächlich nur schwer vereinbar sind. In ihrer härtesten Ausprägung bekäme ja bereits auf den ersten Blick dann halt jeder Mensch die gleiche Menge Sprechstunden, Medizin, Tabletten und Krankenhaus-OPs. Angesichts der Tatsache, dass wir Menschen nun einmal alle verschieden sind, ist dieser einfache Ansatz dann vielleicht doch ein wenig zu grausam.

Inzwischen müssen wir uns dann aber auch mal fragen, was darf uns denn die liebe Gesundheit noch alles kosten. Wenn die Menschen angeblich schon kaum noch aus dem Haus dürfen, ja fortlaufend zur Heimarbeit genötigt werden sollen, per Gesetz? –

bei einer angestrebten Volksgesundheit, also einem zulässigen Krankenstand von ganzen 1 Promille (100 / 100.000) ausgerechnet bei der Grippe, der häufigsten Krankheit aller Zeiten, kann es da ja auch mal ganz schnell ins richtig viele Geld gehen. Dann haben wir noch das Problem, dass 1000 Menschen einfach niemals über 4 Wochen lang die gleiche Sache machen wollen. Das wäre wirklich neu. Und vom daher streiten sie sich naturgemäß wegen genau dieser Sache, weil sie ja auch alle verschieden voneinander sind, und dann werden wieder mehr krank. Und wenn man das auf Dauer inszeniert, da wird es leider auch nicht von alleine besser, sondern immer schlimmer, weil wenn das Haus erst einmal renoviert ist, da wartet man denn sinnlos vor sich hin, dass endlich wieder einer doch noch mehr Gesundheit für das Volk der Menschen erfindet.

Das ist halt schon irgendwie ein bisschen doof, als wie wenn man das Wort an sich in sich selbst bekämpft, und so viele machen vorsichtshalber dabei mit, dass man irgendwo am Ende gar nichts mehr weiß.

Wenn wir aber warten, bis die nächste globale Finanzkrise über uns hereinbricht, bei dieser Ausgangslage, nun – da dürfen wir dann wohl alle mit so vielen Toten rechnen, dass Corona nur ein kleiner Vorgeschmack sein dürfte. Da bin ich mal gespannt, ob überhaupt irgendwas besser wird. Aber was weiß man schon.

Für uns Planmacher ist es ja an und für sich erstmal gut, dass man nicht schon alles weiß.

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Die Rechtslage.

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Interessant:

Verfassungsrechtlich ist da leider nur recht wenig zu machen. Schaut selbst:

In Artikel 2 Grundgesetz ist nämlich sehr wohl genau definiert, dass ein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, also fast Gesundheit besteht.

Tjaa…

das ist natürlich jetzt so eine Sache. Das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, und die Freiheit der Person, die stehen da ja alle direkt nebeneinander! Da kannst du aber lange auf das BVerfG warten. Da wirst du wohl so schnell kein Recht dort finden. Aus historischen Gründen wird klar, dass die Bundesrepublik nun einmal keine Schlächterbude ist. Das hatten wir ja schon. Insofern sollte es so ja nun gerade nicht sein.

Es sollte also ein Grundrecht auf Leben, Gesundheit, Frieden und Freiheit gelten in diesem Lande. Und wo die Gesundheit und die Freiheit im gleichen Artikel (Art. 2 GG Abs. (2)) genannt sind, da ist kein Staat zu machen.

Die Leute können also nicht mehr Freiheit fordern, um die Gesundheit des anderen einzuschränken. Denn das Recht auf Gesundheit und körperliche Unversehrtheit war der Freiheit gleich.

Also ist die Freiheit des Einzelnen eben gerade in diesem Falle auch nicht einforderbar, weil Art. 2 GG Abs. (2) diese unmittelbar relativiert. Ein Mensch ist hier halt immer nur so frei, wie der andere gesund ist, sozusagen.

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Ansonsten kannst du ja gerne fordern, was du willst, mein Freund, aber dann bist du eben nicht mehr in der Bundesrepublik Deutschland. Das sollte dann auch wohl die gerechte Strafe für alle zukünftigen Kriegstreiber und Volksverächter sein, in diesem Lande. Und so erklärt sich, dass die Gesundheitsfanatiker – mal rein vom Verfassungsrecht her gesehen – durchaus im Vorteil sind. Man kann die nun auch wieder als Rechtsradikale beschimpfen, weil sie sich das eine Wort an sich herausgreifen, oder als verdammte Isolationisten, als Republikaner oder als Arbeitsverweigerer, aber verfassungsrechtlich kann man da halt nicht viel machen.

Nun ja. Wie sieht es denn auf der anderen Seite aus, also mit der Mehrheit der Abgeordneten, die die Gesetze machen, oder der Regierung, also die ganze Exekutive mit den Waffen in der Hand, sozusagen?

Man soll die Leute ja an ihren Taten messen. Also an dem, was gewesen ist, und nicht an dem, was einem an luftigen Versprechungen stets erneut und wieder neu in Aussicht gestellt wird. Und die Fakten, die sprechen da ja nun mal eine eindeutige Sprache. Da können wir uns dann wohl so langsam aber sicher alle mal auf eine ganze Charge neuer Lock-Downs, abgerissener Brücken und weitere verlorene Grundrechte einrichten.

Was der normale Zivilisationsmensch halt immer so an neuen Problemen mit sich herumschleppt, wo sonst kein Problem mehr aufzufinden war, denn man hatte ja an sich sowieso schon fast alles, in der 1. Welt.

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Ein Ende ist ja gar nicht abzusehen. Der neue Trend lautet: nimm den Leuten alles weg, was ihnen lieb und teuer war, erzähle täglich neuen Blödsinn dazu (irgendein Schwachmat schafft es ja immer in die nächste Sendung), und ziehe weiter kräftig an den Daumenschrauben. Erst wenn die ersten mit den Steinen werfen, da gibst du dann ein bisschen nach, und siehst denn aber zu, dass alle Gewalttäter kräftig von den Straßen geräumt werden.

Für die alten Leute ist es ja gut. Die sitzen nun zu Hause, in ihrer übergroßen Mehrheit, und da freuen sie sich, dass alles wieder wird wie früher. Sie haben Ängste aller Art, und die Kinder sollen ihnen ein schönes Leben machen. Vor der Wahl gibt es ein paar Geschenke, und dann wird weiter durchregiert.

Sind viele dumme Kinder eigentlich besser, als ein paar gesunde schlaue?

Ah ja. Bis Weihnachten. Die Geschenke gibt es nur bis Weihnachten, wegen der Kinder. Das ist doch gute Tradition. Da können wir getrost von ausgehen, glaubt es mir, bis Weihnachten gibt es auch dieses Jahr Geschenke. Danach ist alles Geld verschwunden, und wir müssen uns auf harte Zeiten einstellen. Keine wollte das und jetzt kann niemand sonst regieren, anders geht es nicht mehr weiter, wir müssen alle den Gürtel noch enger schnallen, als er sowieso schon sitzt, wo wir uns ja alle ja auch kaum noch bewegen dürfen.

Wir werden sehen.

Und damit soll der satirische Teil dieses Beitrags dann endlich auch beendet sein.

Jetzt kommen wir denn mal zum Punkt.

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Dynamic Applications. Wie definieren wir Verteilungsgerechtigkeit? – wir schaffen erst mal eine Diskussionsgrundlage.

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Ehrlich lebt am längsten.

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klingt das nicht schön? – das wäre doch für alle am besten, und irgendwie gerecht klingt es auch.

Also wie geht das.

Also erstmal brauchen wir ein gutes Maß, und sage es euch, wie es ist. Das beste Maß ist immer noch das gute alte Geld, und zwar das in deinem eigenen Portemonnaie. So sieht’s aus. Alles andere ist doch Quatsch für Quacksalber. Also wenn wir die Sache ernsthaft angehen sollen, dann müssen wir auch an die Kosten ran.

So. Jetzt wollen wir mal schauen, was soll der Mensch denn wert sein.

Das ist ja eine wichtige Grundsatzfrage, sonst kommen wir ja auch nicht weiter, und reden um den heißen Brei herum. Also sage ich: damit sollten wir uns denn vielleicht auch mal befassen. Butter bei die Fische.

Am Sonntag, den 05.10.2008, da stellten sich Frau Merkel und Herr Steinbrück vor die Presse.

100.000 Euro sind dem Menschen sicher. So.

Das ist doch mal eine Aussage. Die macht auch in vielfacher Hinsicht Sinn. Erstmal, da kann man schon ein paar Tabletten, paar Arztbesuche und das ein- oder andere kleine Organ von bezahlen. Insofern ist genug Geld da.

Die Zahl 100.000 ist zudem eine symbolische Zahl. Sie entspricht nämlich genau der Wurzel der Menschheit, der allgemein angenommenen 10 Mrd. Menschen, die auf der Erde Platz hätten. In den USA würde man insofern auch von 100.000 Dollar reden, und nicht von 100.000 Euro. Die Zahl gewinnt das Herz. Weil jeder Mensch ein Teil der Menschheit ist, ja selbst die Wurzel ihres eigenen Stammbaums bildet, da steht ihm, ihr, und ihrem Kind auch jedes Mal die Wurzel wieder zu.

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Fanelli Cafe. New York, United States of America. one world.

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Das würde ja schon Sinn machen, an sich.

Nun nehmen wir mal an, man würde also einfach mal zusammenrechnen. Also da müsste so eine gute, halbwegs gerechte, und handelsübliche Krankenkasse, ob die nun privat wirtschaftet oder beruflich staatlich, doch zumindest eine Buchhaltung haben. Die müsste das doch wissen, was die ganze Chose bisher gekostet hat. Das ist doch schonmal gut. Also entweder wollen wir jetzt substantiell etwas verbessern, oder es wird gleich wieder alles korrumpiert. Ich sage: wir wollen es wissen, sonst kannst du es doch gleich vergessen.

Am Ende sollten wir so fair sein, dass wir es auch wissen wollen, also zumindest sollte der Mensch doch wohl einmal das Recht haben, sich selber seine eigene Zahl anzuschauen. Damit man auch als alter Mensch in Würde leben kann. Da muss man doch auch irgendeine Zahl mal als Substanz heranziehen. Sonst macht ja alles keinen Sinn.

Die 1. Forderung: der Mensch soll seine eigenen Gesundheitskosten ansehen dürfen.

So. Das ist ja jetzt auch nicht ganz neu, aber da sind wir doch schon einen großen Schritt weiter. Jetzt hast du eine Basis für die ernsthafte Diskussion. Also kommen wir nun mal zurück zum Anfang.

Was ist, wenn deine Zahl aufgebraucht ist?

Wenn du die 100.000 Euro überschritten hast, dann lebst du ja nun end und gültig auf die Kosten anderer. Das ist so und das ist auch nicht schön, und es macht auch keinen Spaß es sich anzusehen, aber am Ende muss der Nachbar ja nun irgendwo auch ackern, dass du immer schön in der Bude sitzt, als Rentner. Das ist an sich nicht schlimm, und sowas hat es immer schon gegeben. Das wollen wir auch gar nicht ändern. Es geht darum, den übermäßigen Missbrauch zu verhindern. Denn ehrlich lebt am längsten, das soll ja unser Motto sein.

Also reden wir dann eben über Toleranzgrenzen.

Also erstmal finde ich, es sollte so etwas wie eine Jahresrechnung geben. Jeder erwachsene Mensch, soweit ich das beurteilen kann, der bekommt doch sowieso schon jedes Jahr so einen Bescheid von seiner Krankenkasse.

Die Gebühren und so weiter. Was das alles kostet. Und warum sie jetzt wieder so und so viel Prozent mehr nehmen wollen. Und da könnte doch ganz einfach deine eigene Quotenzahl dabei stehen, nach dem Grundsatz, gleiches Recht für alle gegen den Einzelnen. Also ganz korrekt konform mit Art. 3 GG Abs. (1). Dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sein sollen. Deshalb darf es ja auch reich und arm geben, denke ich. Also zum einen ist es eine Frage der Lohngerechtigkeit, dass du dir auch mal was schönes kaufen darfst, wenn du den ganzen Tag gearbeitet hast, und der Nachbar nicht. Gerechtigkeit ist eine gute Sache. Sie schafft auch Frieden irgendwo.

Ungerechtigkeit schafft Streit und Missgunst, Neid und Vetternwirtschaft. Also dann doch lieber Gerechtigkeit. So wollen wir es halten.

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Healthcare Simulations, Logo, inspiration. A simple welcome is sometimes better than a large budget on the Bank account.

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Insofern wir uns nun aber weiter in dem demokratischen Rechtsstaat aufhalten wollen, da müssen wir nun aber noch die zweite Sache beachten, neben dem Arbeits- und Schuldrecht:

Die 2. Forderung: Pacta sunt Servanda – Verträge sind zu erfüllen.

Und das war dann eben der andere, eherne Rechtsgrundsatz:

Die 3. Forderung: in dubio pro reo – im Zweifel für den Angeklagten.

Sonst sind wir ja auch wieder nicht im Rechtsstaat.

Das bedeutet: wenn du deinem Nächsten etwas wegnehmen willst, du Mensch, du, dann musst du erst einmal beweisen, dass der das unrechtmäßig erlangt hat. Sonst darf der seine Sachen, sein Leben und seine Gesundheit nämlich genauso behalten wie du deine paar Sachen.

Insofern darf der dann eben leider auch reicher sein, als du, und du musst erst mal beweisen, dass der dir das geklaut hat. Oder dass er es sich wenigstens überhaupt geklaut hat. Und wenn du es nicht beweisen kannst, dann musst du eben selber arbeiten, genau wie jeder andere auch. Da hast du leider Pech gehabt.

Reich und arm darf, kann und soll es also durchaus geben, in diesem Land. Sonst gäbe es ja auch gar keine Lohngerechtigkeit. Jetzt überleg dir mal, wie viele Arbeitskämpfe es allein um die Sache schon gegeben hat, also was der Mensch für seiner Hände Arbeit ausgezahlt bekommt. So. Also darf es sehr wohl Menschen geben, die zu Recht auch mehr besitzen als andere. Zumindest in diesem Land. Es ist ein Rechtsstaat und da soll es auch gerecht zugehen, und dafür gibt es freie Wahlen.

Ansonsten sind wir halt der Ansicht, es braucht zuerst einmal ein verständliches Staatswesen überhaupt.

Dann soll der Mensch sich Haus und Familie aufbauen und das kleine Glück dann wenigstens auch haben dürfen. Dass man seine eigenen Kinder sehen durfte, zum Beispiel. Das ist ja unverzichtbar.

Und dann braucht es halt noch die Chancengerechtigkeit. Die faire Chance.

Die würde wirklich helfen, und das ist viel besser, als wenn man immer nur dem nächsten alles wegnimmt.

So. Jetzt wollten wir ja aber doch ein bisschen gerecht sein. Also dafür gibt es ja Gesetze. Und da erinnern wir uns nun noch einmal schnell an die Verfassung, in Artikel 2, Absatz (2). Da steht doch glatt geschrieben:

In diese Grundrechte darf nur aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Ist das nicht super? – im Prinzip könnte man also durchaus ein Gesetz machen, was auch das Recht des Nachbarn auf die unendliche Gesundheit einschränkt. Spricht irgendwas dagegen? – ah ja.

Artikel 19 GG wär da noch. Das wurde oft und leicht vergessen, ist aber wichtig für den Rechtsstaat.

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So. Und damit ist der Rahmen doch schnell klar. Im Grunde kann man durchaus auch ein Grundrecht einschränken. Man muss und sollte denn aber auch fair sein, dass man sich keine Gesetze auf den eigenen Leib schneidern darf, und zwar für alle. Und deshalb müssen Gesetze allgemein sein.

Das ist genau der Grund, warum man dann auch besser ein allgemeines Infektionsschutzgesetz verabschiedet, und kein spezielles Corona-Schutzgesetz. Denn am Ende ist Corona doch auch wieder nur ein Wort, was irgendwelche Wissenschaftler mit dem Mikroskop geprägt haben, um auch mal wieder ihre Staatsquote, ihr schönes kleines Salär selber einzusacken. Das ist auch nicht schlimm und das hat es immer gegeben, und da ist es müßig zu bewerten, ob das nun zu viel ist oder wenig. Das ist am Ende doch ganz klar eine Ansichtssache.

Und insofern gibt es dafür doch Parteien, die machen so ein Bildungsprogramm für die nächste Wahl, für alle. Und dann kann eben jeder abstimmen, ob am Ende des Tages die Menschen und ihr Glaube wichtig sind (CDU), oder die gute alte Currywurst im Ruhrpott (SPD), der Klimawandel (Grüne), die Freiheit (FDP), die Deutschen (AfD), die Tiere, die Pflanzen, oder ob Robin Hood der einzig wahre Kämpfer war (Linkspartei), der es den anderen, die bis gerade eben noch selber etwas mehr gespart hatten, als man selber, bis heute wieder gleich vom Konto raubt. Man kann das jetzt alles gerecht finden, oder nicht, aber dafür ist es eine Ansichtssache.

Da wartet man 4 Jahre, dann macht man ein (1) Kreuz, und dann ist die Ansichtssache fertig.

So gehört sich das als guter Demokrat, ob an der Basis oder nicht.

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Dynamic Applications. 21st ct business planners. Fairness, Chances, Equality. in worldwide connections.

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So kann ein jeder seine, ihre Meinung haben, und darum brauchen wir doch keine Feinde sein.

Denn kann man sich die neue Ansichtssache dann wieder jeden Abend im Fernsehen ansehen, wie sie die ganze Wahrheit denn nun auch schon wieder nicht mehr finden konnte, am Tage bei Lichte betrachtet.

Zurück zum Thema, zur seriösen Debatte. Nun lassen wir die Gehälterfrage ruhig mal außen vor, weil das eben auch wieder ein anderes Thema ist. Dafür gibt es am Ende ja auch wieder die freie Arztwahl, und wenn wir die annehmen, dann kann es jeder halten, wie er will.

Paar Wissenschaftler mit ihre neueste Experimente, die muss man denn halt auch nun mal ertragen.

Um etwas Substanz zu gewinnen, schlage ich zunächst vor, des Menschen Budget soll nicht ganz so scharf bemessen sein, wie das Henkermesser, die Guillotine aus dem Mittelalter. Das muss denn auch nicht sein.

Also sagen wir doch mal so. Kinder bis 16 Jahre, die sind erstmal frei. Die wissen noch nicht alles, und das müssen die auch nicht. Wenn sie dann so langsam in das Alter kommen, wo die ersten eine Lehre beginnen, da wird es langsam Zeit, sie auch einmal mit wirklich ernsthaften Fragen zu befassen. Also sollen sie das ruhig schon mal lesen, was ihre Eltern für das liebe Kind schon ausgegeben haben, in Gesundheitsfragen.

Dynamic Applications, Startup Product Manager (et.al.), Bakery Tutorial. Create some functional plan, at all.

Da haben sie noch 2 Jahre Zeit, es in aller Ruhe mit den Alten zu diskutieren, ob das so richtig war, oder nicht. Dann finde ich, man könnte durchaus gern noch einen Hinweis anbringen, wie eine Ampelfarbe zum Beispiel.

Die 4. Forderung: wie viel Gesundheit steht dir zu? –

Unser Gesundheitsbudget.

in Ampelfarben.

So.

bis 10.000 Euro <=> blau (braucht noch mehr Luft zum Atmen)

bis 25.000 Euro <=> grün (wächst und gedeiht als nützliches Element der Gesellschaft)

bis 50.000 Euro <=> ocker (streckt sich nach der Sonne, ist aber noch im Rahmen)

bis 75.000 Euro <=> gelb (mach so weiter, da geht dem Nachbarn bald ein Licht auf)

bis 100.000 Euro <=> orange (jetzt wird’s dem Nachbarn langsam warm)

bis 125.000 Euro <=> rot (jetzt reicht es aber langsam. Du bist am Limit, mein Freund)

bis 175.000 Euro <=> dunkelrot (verdammte Kollegensau. Wir müssen ackern, und du …)

bis 200.000 Euro <=> tiefdunkelscharzrot (gelebte Corona Politik der frühen 2oer Jahre)

ab 200.000 Euro <=> schwarz braun (dann geh doch vor Gericht, du alter kranker Mann!)

Yo.

Dynamic Applications, Small Business Developments v5.96, Formula Editor. Calculating a Family Shoe Production.


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Ist das nicht eine schöne Sache? – jetzt haben wir sie doch noch gefunden, die gute alte Verteilungsgerechtigkeit.

Wir sagen einfach: du darfst es schon ein bisschen überziehen. Jaa. Da muss man sich erst einmal ein bisschen daran gewöhnen, das stimmt schon. Aber das ist doch am Ende für alle besser.

wegen in dubio pro reo, der gerechte Staat, es braucht Beweise, usw.

Es müssen ja nicht alle Menschen ganz genau gleich viel wert sein.
Aber kein Mensch sollte wohl mehr wert sein, als zwei andere zusammen, oder?

Jetzt wird ein richtig guter Schuh daraus. Dagegen kannst du nämlich gar nichts sagen!

Da kannst du 5 mal vor Gericht ziehen, mit deiner neunmaltoten Niere, du verdammter 100-jähriger Cyborg, du. Das nützt dir gar nichts mehr.

Da sitzen denn gefühlt 2 andere, die sagen dir, wir wollten aber auch ein schönes Leben. Und denn war Ende der Fahnenstange. Und da gehst du so oder so als armer Mensch nach Hause. Richtig so.

Also entweder soll es jetzt gerechter sein, oder nicht.
Und wenn es gar nicht mehr gerecht ist, dann ist es auch nicht fair.

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Dynamic Applications.

Transparency. Privacy Protection. and Participation. our values.

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Bei Dynamic Applications, da sind wir ja gar nicht so. Da musst du jetzt nicht weinen, und wir reißen dir auch nicht sogleich den Kopf vom Hals. Wir sind da gar nicht so. Wir sind hier eigentlich recht reduzierte Wesen. Wir fordern nur ganz selbstverständliche Sachen, die für uns alle am besten sind.

Allgemeinwohl und so Sachen, zum Beispiel.

Artikel 9 Grundgesetz, Abs. (3): Die Definition des Allgemeinwohlprinzips in der Bundesrepublik Deutschland.

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Es ist ganz einfach so, dass sich der erste Wert des Unternehmens, die Transparenz, also die Ehrlichkeit und Rechtschaffenheit des Einzelnen, der des morgens die Haustür hinter sich zumacht, und sich insofern als Teil des Staatswesens sein ehrlich Brot verdient, die ist nun halt auch mal in seiner, in ihrer ganzen Geduld erschöpft.

Da ist nichts mehr zu holen.

Die 5. Forderung: am Ende bleibt dir Privacy Protection.

Zum Glück haben wir ja selbst auch noch ein Werte. Erst war die Transparenz, also die Rechnung wird aufgemacht klar und verständlich, mit ehrlichen Zahlen. Die man auch überprüfen kann. Dafür gibt es Buchhalter und es muss alles bezahlt werden, so sieht’s aus. Und ein jeder von uns zahlt sowieso die Zeche.

Das haben wir dann jetzt verstanden. Also der zweite, der innere Wert, war ja die Privacy Protection. Das soll bedeuten, dass Haus und Familie geschützt sind, wie es auch üblich ist seit alten Zeiten. Wir repräsentieren hier ja eine der ältesten und wichtigsten Kulturen der Menschheit, die Verbinder der Weltmeere sozusagen.

Es kamen Schiffe, die brachten unglaubliche Sachen von fernen Kontinenten. Und nahmen aber auch mal gern was mit, und nichts davon ward jemals wieder gesehen. Und dann gab es immer schon ein paar verzweifelte Seelen, die fanden das nicht richtig, und halfen selber mit, das gute Recht herzustellen.

Die standen ganz alleine da, dann bauten sie sich ein kleines eigenes Schiff, heutzutage Hausboot genannt, und dann sorgten sie dafür, dass sie trotz aller Transparenz und offizieller Staatsversprechen nicht völlig untergingen.

So. Und insofern wäre ja – streng nach Lehrbuch – zumindest der Organhandel in der eigenen Familie bis zuletzt dann immer noch erlaubt. Das sollte man natürlich nicht als Wort auf die Goldwaage legen, sonst wird es wieder grausam, und dann fangen wir schon wieder ganz von vorne an zu lesen. Also.

Was könnte das bedeuten, in einer zivilisierten Gesellschaft?

Dynamic Applications, HQ, Living Room. In Honesty: let’s talk about the Value of our own Property. Fair enough.

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Gib mir das Geld für mein neues Kniegelenk, du junger Spund, du, dann darfst du Opa’s altes Auto fahren.

Dagegen kann man nichts sagen. So braucht keiner vor Gericht zu ziehen, und am Ende sind alle zufrieden, wenn man es vernünftig abwickelt. Ansonsten streiten sich die Leute eben herum, solche Leute hat’s auch immer gegeben, und da ist es am besten, es bleibt wenigstens in der Familie, damit wenigstens die Nachbarn nichts mitbekommen, sonst redet bald der ganze Straßenzug von der Sache.

Also regelt man es halt intern, in der Familie.

Das kann man auch mit Erbschaftsrecht nach Art. 19 GG Abs. (3) vergurken, dem Haus- und Wohnrecht nach Artikel 13, Arbeitsrecht und Arbeitspflicht nach Art. 12, dem Besitzprinzip nach Artikel 14 Abs. (1), dass Eigentum denn aber auch verpflichtet nach Artikel 14 Absatz (2), und so weiter. Also da kann man viel diskutieren und die Debatte schafft ja irgendwo zumindest auch die Möglichkeit, dass jeder seine Sachen denn zumindest auch mal anbringen konnte.

Und am Ende ist die Anzahl der lebenden Organe in der Familie genauso begrenzt, wie das viele liebe Geld. Also würde es ja auch im Notfall funktionieren, in der schlimmsten Weltwirtschaftskrise des Jahrhunderts. Das ist dann auch der Unterschied zu der Corona mit nur 1 Promille Sache. Die geht so oder so nicht auf.

also nur ein Vollidiot, der würde einer Sache folgen, die ja sowieso keinen Sinn macht am Ende.

Mach dir lieber einen Plan, der funktioniert. Keep it simple, sozusagen.

Und da ist es immer gut, wenn eine Sache funktioniert, man sich also erst einmal einen guten Plan gemacht hat, wo das Geld am Ende genauso sicher ist, wie die schönen Organe, die man sich später noch mal dafür einhandeln wollte. Also wofür hat der alte Mensch, der alte Mann gearbeitet, wenn nicht dafür. Es ist gerecht und so bekommt ein jeder, eine jede seine, ihre faire Chance. Also zumindest ein bisschen.

Ich finde: ein letztes bisschen Gerechtigkeit ist immer noch besser, als gar keine Gerechtigkeit, selbst wenn man schon das Budget von 2 Menschen aufgebraucht hatte.

Und so kommen wir nun endlich zu dem guten Ende.

Die ganze Sache, dieser ganze einfache Ansatz von uralter, elementarer Verteilungsgerechtigkeit, der ist am Ende liberal, und auch sozial zu gleichen Teilen. Denn Teilen ist das neue Haben, genauso wie das Geld gerecht geteilt werden sollte zwischen Mann und Frau.

Der eine arbeitet, die andere versorgt die Kinder, oder umgekehrt. Das ist eine Sache der Familie, zwischen Mann und Frau. Und da gehört es sich nicht, sich da einzumischen.

Privacy Protection.

Mach die Tür zu, und du bist zu Hause, und was da gesprochen wird, das geht keinen etwas an.

Und insofern müsste man dann halt nur eine gute Balance bilden zwischen Haus und Besitz, der Familie, dem Geld auf dem Bankkonto, und dem eigenen Gesundheitsbudget.

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Was bleibt?

Ich denke, wir haben heute einen ganz interessanten Ansatz kennengelernt. Er geht ein wenig weg davon, einfach nur immer mehr von allem zu fordern. Das ist kein guter Ansatz, und von daher ist es leider auch gar keine gute Politik. Es werden Geschenke versprochen und am Ende wollen alle Leute immer mehr, und dann ist ganz schnell nichts da, und alle zeigen mit dem Finger auf den nächsten.

Das ist ungefähr genauso dämlich, wie Corona-Bonds.

Da zieht auch jeder seinem Nachbarn schnell das Geld noch aus der Tasche.

Hauptsache, man hatte eine gute Erklärung für den Antrag. Und da kannst du mal schauen, was da keine Werte geschöpft wurden, bei dieser ganzen staatlich geförderten sich-das-Geld-aus-der-Tasche-ziehen Politik. Wenn ihr mich fragt:

das ist einfach nur totaler Quatsch, für Vollidioten.

Ein bisschen Gerippe hat es immer gegeben. Das ist eine einfache Wahrheit.

Es ist eine gefährliche Grippe-Variante namens Corona im Umlauf. Das ist wohl eine eher komplexe Wahrheit. Vielleicht aber auch nicht, wer weiß das schon genau. Es könnte ebenso gut eine Massenhypnose sein.

Der Glaube, der allein versetzt ja bekanntlich Berge.

Und dann gibt es ja auch ein paar durchaus recht erschütternde Berichte zu dem Thema, zuletzt aus Indien.

Wir wissen letztlic auch nicht, welche von diesen Aussagen nun die bessere ist. Insofern sage ich: ein bisschen Vorsicht schadet nie. Und dafür stellen wir hier, bei Dynamic Applications, diese ganzen, kleinen, einfachen und sich selbst erklärenden Unternehmensplaner her, die gar keine Daten erheben, außer der Zahl an sich, in der Anzeige. Da brauchen wir keinen BigData-Server und kein Nichts. Es geht auch so.

Nun kann jeder Mensch sich einen kleinen Plan machen.

Die Wahrheit ist:

Ein jeder Mensch kann seinen, ihren Beitrag leisten, aber dann musst du es auch selber machen. Da musst du nicht warten, bis das gute Recht bei dir vorbeikommt.

Das kommt nicht vorbei! Das gute Recht, das musst du dir nehmen, und dann musst du das verteidigen, sonst ist es nämlich gar nicht da. Da kommen ein paar Vollidioten, die haben wieder einen neuen Virus gefunden, der heißt jetzt B-1-2-3-4-5-6-7, und weg war es, das ganze Geld, was bisher auf dem Konto dir geblieben.

So. Also da sage ich:

es ist besser, wir rechnen es aus.

Dann wissen wir es, und jeder kann es sich selbst begucken.

Du solltest es dir begucken, in deinem eigenen Fall. Dann kannst du dir es mal für alle anderen überlegen.

Sonst bist du nur ein dummes Huhn, denn du bist genauso blind wie die allermeisten.

Der Rest hat das System genau verstanden.

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Dynamic Applications, Healthcare Simulations v6.24. Worldwide Population.

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Wie viel Gesundheitsbudget hat die Krankenkasse verbraucht, auf deinen guten Namen?

Das soll man wissen dürfen, und wenn man’s braucht, dann kann man es bei Facebook posten oder nicht, dann ist es privat und vertraulich. Aber wenn man es gepostet hat, dann braucht man sich auch nicht beschweren, wenn andere darüber quaken. Das kann man sich am Anfang überlegen, und dann ist es fair und gerecht für alle, Ende der Durchsage.

Wenn einer es gar nicht erst wissen will, das finde ich im Grunde auch ok. Man muss nicht alles wissen wollen. Aber denn bekommst du halt auch wieder nur den Standardsatz. Das ist ja denn ja für die ja auch ok.

Wenn wir uns daran halten, an diese einfachen Wahrheiten,
dann können wir auch Gerechtigkeit schaffen, für viele Menschen.

Also nehmen wir als gutes Maß den doppelten Betrag des garantierten Wertes jedes Einzelnen.

Das wären dann nun einmal bis zu 200.000 Euro pro Person, im äußersten Maximum.

Wenn wir von 100.000 Euro im Regelfall ausgehen, weil es den meisten Leuten ja auch peinlich sein dürfte, sich als Schmarotzer anzusehen, an jedem neuen Tag im Spiegel, dann ist es irgendwo ja auch gerecht.

Es kann auch sein, dass das gerechte Lebensgefühl sich irgendwo bei 125.000 Euro einpendelt.

Das kann durchaus sein. Mit dem Auto fahren wir ja auch ganz gern ein bisschen schneller.

Am Ende der Debatte, in vielen Jahren, ich sag mal, ab 2025 oder später, da hätten wir dann aber endlich ein gerechtes Maß gefunden. Das wäre doch mal ein Wert. Da hätten wir ein soziales Maß, das es erlaubt, dass jeder Mensch ein Recht auf Leben und Gesundheit hatte. Aber der durfte nicht das Leben aller anderen so übermäßig einschränken, dass sie gar keine Freiheit mehr hatten.

Und da haben wir es nun gefunden, ja geschaffen, geradezu: ein richtig gutes, substanzielles Argument, und BVerfG sagt wieder frei nach Artikel 2. Denn sonst fällt sogleich Artikel 9 GG.

Und da soll das doppelte Maß das richtige, finale Maß sein. Wo deine Krankenkasse sagt: sag einmal, du lieber Millionär, der du uns nie was geben wolltest, was hast du denn noch selber auf dem Konto. Hast du ein Haus?

Warum hast du ein Haus, und andere Menschen haben gar kein Haus.

Findest du das gerecht?

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Dynamic Applications. We were Human beings, trying to give to We the people. The attempt counts, here we say.

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Ich finde, diese Fragen müssen wir uns stellen, in diesem Land.

Denn ganz am Anfang, da stand in diesem Land die Menschenwürde.
Das war eine gute Idee gewesen.

Dass überhaupt erst einmal Menschen wieder sein würden in diesem Land, und keine selbstgerechten Monster. Das sollte gut und richtig sein. Und dann wird es uns genau erklärt, was das sein sollte, die Menschenwürde.

Dass man als aller erstes, um Menschen würde überhaupt erlangen nur zu können, erst einmal auch die vielen anderen Menschen auf der Welt bedenken sollte. Weil dieses Land ein gutes Land sein sollte.

Dieses Land, das kennen wir bis heute.

Ich nenne es beim Namen. Die Bundesrepublik Deutschland.

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Das war das gelobte Land, in dem Menschen glücklich leben konnten, in Frieden und Freiheit, mit ihrer Familie.

Das Land der Humanisten. So war das gedacht.

Und es sollte eine Strafe da sein, falls Menschen jemals auf die Idee kämen, das dieses Land zerfallen sollte sein. Dass sie sich abwandten von diesen ihren Werten, dem Allgemeinwohlprinzip und der Gerechtigkeit, die Vielen sollte widerfahren.

Es sollte diese ihre Strafe sein, dass dann das ganze Land am inneren Widerspruch zugrunde ginge.

Denn wo das Recht der Vielen nicht geachtet würde, da sollte nicht mal sein, Gesetzgebung, Rechtsprechung und vollziehende Gewalt. Da sollte nichts mehr sein. Da sollte es das Land der Verdammten sein.

Und ich finde, es ist ja irgendwie auch eine gute Sache.

Wir dürfen alle in dem Land nun leben, die ganze Zeit, was sich die Humanität, Gesundheit, Frieden und Freiheit für uns alle auf die Fahnen geschrieben hat.

garantiert.

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United States of America, Washington D.C. – Congress Building. Thank you for having us, some friends in the world.

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Doch wann immer jemand eine gute Idee hatte, wie man die ganze Sache noch ein bisschen besser machen konnte, da sollte die geschützt sein, streng nach Artikel 9, Absatz (3), dem Allgemeinwohlprinzip.

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Art. 9 GG: die Vereinigungsfreiheit

(3) Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig.

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Motto: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

Und von daher, ein bisschen Fortschritt ist immer noch besser, als wenn man gar keinen Plan hat.

Eine Sache möchte ich noch ansprechen. Man sagt ja, dass Gerechtigkeit im Kleinen anfängt. Und von daher sollten wir so fair sein – also wenn wir schon von Fairness sprechen – dass jeder Mensch, der mehr als 1000 Euro auf die Karte buchen lässt, von unserm neuen Healthcare Budget, der muss das selber unterschreiben. Es soll jetzt nicht verboten sein, oder so. Es darf auch teure Tabletten geben, und ein Besuch im Krankenhaus, der kostet richtig viel Geld. Das ist so. Und das soll auch so bleiben. Wegen der Lohngerechtigkeit.

Aber du musst es unterschreiben mit deinem eigenen guten Namen.

Also ich finde, das ist doch schon ein guter Plan. Wenn wir erst mal vernünftig begrenzen, was der Einzelne so ausgeben kann und sollte, dann kommen wir zumindest einmal ansatzweise in die Richtung, was richtig, fair und gerecht sein könnte, irgendwann. Da wird ja sowieso noch wieder erst ein Riesen Zinnober und Brimborium um die ganze Sache gemacht. Aber ganz ehrlich, Leute:

wir müssen uns mal folgende Frage stellen.

Willst du mehr Geld auf dem Konto haben, oder willst du es weiter in ein korruptes System hineinpumpen.

Ich finde, am Ende auch mal reduziert auf diese einfache Frage, da brauche ich nicht lange zu überlegen.

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Zusammenfassung:

1.) Der Mensch soll sein Gesundheitsbudget einsehen dürfen. Auch Arztbesuche kosten Geld.

2.) Wer arbeitet, der darf auch seinen gerechten Lohn verlangen. Pacta sunt Servanda.

3.) Man nimmt nicht einfach anderen was weg. Unrecht musst du beweisen. In dubio, pro Reo.

4.) 100.000 Euro, in Ampelfarben. Kein Mensch soll mehr wert sein, als 2 andere zusammen.

5.) Am Ende bleibt die Privacy Protection. Hast du alles ausgegeben, frag deine Familie um Rat.

6.) Dein gutes Recht, das kommt nicht aus der Luft geflogen. Das musst du dr schon nehmen.

7.) Wer aber mehr als 1000 Euro bucht, der muss das unterschreiben.

8.) Wo jeder seinen gerechten Teil im Mindestmaß bekommt, da war genug Geld für alle da.

9.) Bei Interesse kann es jeder mit dem eigenen Krankenkassenbeitrag nachrechnen.

10.) Wem das alles nicht passt, der kann ja vor Gericht klagen, dass der doch mehr wert ist.

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Post Scriptum.

Das waren nun also meine Vorschläge. Einfach, ehrlich und sogar ein bisschen gerecht. Ein Mensch soll über sein Budget von 100.000 Euro einsehen und auch in Maßen verfügen dürfen. Man soll es auch nicht maßlos überziehen dürfen auf Kosten von der Freiheit von dem nächsten, der dafür wieder zu noch härterer Arbeit gezwungen wird. Also ich finde, wenn einfach nur mal ehrlich ausgerechnet würde, was unsere Gesundheit alles kostet, da hätte man ja wenigstens schon mal eine faire Diskussionsbasis. Ihr könnt da auch jetzt gerne daran herumfeilen, mit ein paar Boni und Verbesserungsvorschlägen aller Art.

Und wenn erst mal genug Leute Wind von der Sache bekommen haben, dass man es doch mal wieder noch ein Stückchen besser machen kann, von da aus, da dauert es nicht lange, da hätten wir vermutlich alle wieder etwas mehr Geld auf dem eigenen Konto. Bis auf ein paar Betrüger, Wichtigtuer, Korrupte und Schmarotzer, die ganz bewusst auf Kosten aller anderen leben. Besser kann man es ja gar nicht machen. Also ich finde, das hätte wirklich mal ein bisschen mehr Substanz, als wenn man es gar nicht weiß, und alle schimpfen über das korrupte System an sich, und paar Leute machen sich einfach nur die Taschen voll.

Da finde ich es besser, man bekommt auch einen Einblick in die Buchhaltung, wenn man möchte. Und insofern bin ich halt für eine Welt, in der ein jeder Mensch ein bisschen zählt. So kann sich jeder sein eigenes Bild machen, und es wird allein schon dadurch erst einmal Verständnis für die ganze Sache aufgebaut. Also weiß man besser, wo die wirklichen Probleme sind, weil man es auch selber besser einsehen kann. Und dadurch kann man die dann anpacken, Stück für Stück. Und wenn du mal den eigenen Beitrag nachrechnest, mit so ungefähr 10-20% von deinem Einkommen, je nach Einkommen und Land, auf der Welt, dann wirst du sehen, dass 5.000 Euro, mal pro Jahr gerechnet, in der ersten Welt vielleicht gar nicht so unrealistisch sind.

Im Großen und Ganzen verbindet sich damit die Hoffnung, dass ein paar der vorgebrachten Ideen gar nicht so dumm sind. Außerdem war es mir wichtig aufzuzeigen, dass absolute Gerechtigkeit – ad extremo ausgeführt – auch nicht unbedingt etwas ist, was die allermeisten Menschen wirklich wollen. Und insofern kommt es da halt immer auf das gute, richtige Maß an. Dafür stellen wir ja unsere kostenlosen, kleinen Planwerke, als viele kleine Kosten-Nutzen-Optimierer bereit. So kann man nun zum Beispiel die Kosten für einzelne Therapien durchrechnen und abwägen. Das muss halt auch schon sein, sonst hätten wir ja eine reine Vetternwirtschaft, also Geschenke für Einzelne gegen Gefälligkeiten oder ganz traurige Geschichten.

Und da ist es natürlich schön, wenn wir uns da für eine Welt einsetzen, in der ganz viele Menschen auch gern leben wollen. Insofern ist das heute aufgezeigte Maß auch bewusst ein eher ungefähres Maß. Weil es halt schöner und leichter ist als das extrem gerechte. Es lässt einen gewissen Ermessens-Spielraum durchaus weiter zu, deckt aber schon einmal die größten Ungerechtigkeiten und Betrüger auf. Und das ist ja dann immer noch viel besser, als wie es jetzt ist.

Über den Vorrang des internationalen Völkerrechts nach Art. 25 GG. Ein fast vergessener Paragraph ?.

Am Ende kannst du ja immer nur die Beute verteilen, die du auch erlegt hast. Und da bin erst mal dafür, dass man gut und böse überhaupt erst mal erkennen kann. Der Rest ist entweder Ansichtssache, oder der ist was für die Staatsanwaltschaft. Und die erlegt uns dann die Beute, wenn sie mag. So kann sogar ein Staatsanwalt mal wirklich etwas besser machen, auf Dauer.

Und da können wir uns dann alle auch ein schönes Leben davon machen.

Ein Jeder Mensch für seinen Teil.

Bitte schön!

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Art. 100 GG Abs. (2). Eine Garantie in Anerkennung elementarer Menshenrechte, vgl. AGB.

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Das war unsere heutige Übung in Verteilungsgerechtigkeit.

Jetzt liegt der Ball bei dir. Mach was draus. Ist das nicht eine schöne Sache?

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Dynamic Applications. Transparency. Privacy Protection. and Participation. in worldwide connection, our values.

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Dynamic Applications. Business Models for the 21st century Startup.

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about Dynamic Applications.

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Dynamic Applications is a small business consultancy focused on customers, product cost, efficiency, sales, and net profit. We support Startups in developing 21st century Business Models. We’re driven by thousands of independent voters. Altogether, we develop Perfect Desire, an evolving platform of free and simple business plan calculators for everyone.

We vote in online democracy, we deliver for free. we work for you, and we call them Dynamic Applications.

at Dynamic Applications, we work to empower people.
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Thank you for choosing Dynamic Applications, today. Comment section is open.

7 thoughts on “Ehrlich lebt am längsten.

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