Ein Netzentgelt von 25 ct/kWh, zu 10 ct pro Erzeuger.

About Infrastructure.

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Eine kleine Geschichte über echte Hilfsbereitschaft.

Ein Mann irrt einsam durch die Einöde. Tag für Tag verzweifelt er an seiner Lage.

Hunger und Durst.

Er versucht verzweifelt, etwas Hoffnung zu gewinnen, und sei es nur auf Nahrung für ein paar Tage, auf dass ihn seine Füße weiter tragen. Stehen bleiben ist auch keine Lösung. So sagt er sich, geh weiter.

Als die Füße müde werden, folgt er nur noch dem Weg bergab. Endlich kommt er an einen reißenden Fluss. Auf der anderen Seite des Stromes ist ein leichter Hang, und, man glaubt es kaum, dort sieht er eine kleine Hütte, offenbar aus einfachsten Holzresten erbaut, und im Garten vor dem Haus, da arbeitet ein Mensch.

Er trinkt erst einmal ein paar Schluck, um Kraft zu sammeln.

„He! – Hey!“, ruft unser Mann, „wie kommt man auf die andere Seite des Flusses?“

Der andere wiegt den Kopf, zuckt schließlich die Schultern, und scheint nicht zu verstehen.

„He! – Hey du!“, schreit unser Mann, „sag’s mir doch, wie kommt man auf die andere Seite des Flusses?“

Da ruft der andere:

„Du bist doch auf der anderen Seite des Flusses, Mann!“

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Ambient Street Road - California
Ambient Street Road – California

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About the meaning of Infrastructure for a really good price.

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Wenn wir uns diese kleine Geschichte vor Augen halten, da fragt man sich dann aber doch, warum wird eigentlich der Strompreis immer teurer. Das kann doch nicht richtig sein.

Denn nach allem, was wir wissen, werden doch erneuerbare Energien immer billiger?
Also irgendwo muss hier doch der Haken sein.

Nun kann man immer viel von’s große Ganze drüber nachdenken, und am Ende wird die Welt nicht besser.

Das sollte uns ja auch die kleine Geschichte vom Anfang aufzeigen.

Also: was sind denn wohl die wahren Kosten eines Netzbetreibers? – am Ende sind es doch genau die Leute, die unten in der Grube stehen, und für uns den nächsten Schützengraben ausheben. Ein ganzes Leben lang. Finde ich an sich nicht schlecht, dass die das für uns machen. So viel Spaß macht es nun auch wieder nicht, denk ich mir mal. Da muss man wohl schon von der besonders beseelten Seite sein.

Also, fangen wir mal an zu rechnen.

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In Leopoldshöhe am Teutoburger Wald, meiner Gemeinde, da wohnen etwa 10.000 Menschen.

Es gibt da so paar Annahmen über den Energieverbrauch. Wir kleinen Leute, wir brauchen da zum Glück nicht weit zu suchen. Wer würde sich auch schon am ganz normalen Energieverbrauch von Friedrich Merz, Alice Weidel, Philipp Rösler und Peter Altmaier orientieren wollen, bei den ganzen Dienstreisen.

Nach Angaben von www.hartziv.org beträgt der angemessene Energieverbrauch des einzelnen Menschen in diesem Land knapp 40 Euro pro Monat. Zu einem Preis von 25 ct/kWh ergibt das ganze 1.000 kWh.

Da kann man schon ein bisschen Licht mit machen.

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Apple Tree v4.48 - initial version
Apple Tree v4.48 – initial version. To grow some food in your own Garden.

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Zum Vergleich:

die gute, traditionelle Glühbirne mit 100 W und Wolfram-Faden, die braucht wohl an die eine Kilowattstunde, wenn man die ganze Nacht durcharbeitet, um seine Schulden auch zurückzuzahlen.

Mehr Licht braucht wohl kein Mensch. 

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Hartz-IV-Regelsatz-2020
Hartz-IV-Regelsatz im Jahre 2020, für ganz normale Menschen.


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So weit die schöne Theorie. In der Praxis sind oft schon an die 10 Euro für den Basispreis abzugeben, die kWh wird dann auch gern mal zu 30 ct berechnet. Und auf einmal, da sind es nur noch 100 kWh, schon sind wir bei 30 Euro im Monat, plus 10 macht 40 Euro. So.

Und da ist dann auch schnell mal Schluss mit Lustig.

Anders ausgedrückt: Pro Tag hat Mensch dann immer noch ganze 3 kWh zum Verbrauch. Kühlschrank und Gefriertruhe, die brauchen ganze 2.5 des Nachts, der Rest bleibt für die Waschmaschine und den Herd.

Einfach mehr Hartz IV fordern? – klingt gut, ist aber schlechte Politik. Denn wer zahlt wohl die Zeche. Die Reichen geben uns bestimmt nichts ab, sonst wären sie ja nicht so reich.

Rechnen wir diesen Wert nun auf die Gemeinde Leopoldshöhe hoch, so kommen wir auf einen Jahresbetrag von 480 Euro Stromkosten pro Bewohner pro Jahr. Das kommt mir reichlich hoch vor, soll aber denn ja wohl so sein. Denn 40 Euro * 12, das sind immer noch 480 Euro. Und damit ergibt sich ein Jahres-Energiebudget von 480 Euro * 10.000 Bewohner, gleich 4.800.000 Euro Jahresbedarf an Energie des Dorfes. Also was die Bewohner in den Häusern angeht.

Finde den Fehler.

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Nun gehen wir einmal von zwei Dutzend Bauarbeitern aus, die uns hier bei uns in der Gemeinde jeden Tag die Gräben graben, um die Kabel zu verlegen. Also 2 Teams mit jeweils 10 bis 12 Personen im Einsatz, der Rest hat gerade frei.

Das müsste doch an sich ganz gute Quote sein. So ein Kabel, was in der Erde liegt, das hält so an die 70, 80 Jahre. Genauso lange wie ein Menschen Leben. Und wenn das Jahr nun ganze 200 Regelarbeitstage hat, dann müssen wir bei 10.000 Menschen insgesamt nur 50 Jahre warten, bis einmal auch bei uns das Lichtlein brennt, weil wieder jemand eine neue Strippe hat gezogen.

Wenn wir aber sogar mal davon ausgehen, dass bis zu 4-5 Personen rein in einem Haushalte allein schon leben, da sehe ich überhaupt kein grundsätzliches Problem. Dein Arbeiter kann alle 10, 12 Jahre das ganze Zimmer einmal neu verkabeln.

Insgesamt bleibt also festzuhalten: es macht schon Sinn, dass 4, 5 Menschen sich ein Haus teilen.

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Wenn man nun pro halbem Trupp, der auf dieser Seite von der Straße arbeitet, auch 4, 5 Menschen rechnet (einer muss der Chef sein, der hat was besseres zu tun), dann passt es auch wieder. Alle 50 Jahre.

Nun kommen wir mal zu den Kosten. Ein Werkstatt Meister, ein Geselle, und zwei Azubis. So sieht’s halt aus. Die jungen Leute, die haben einfach noch mehr Saft in den Knochen, da arbeiten die auch mal gern einmal zum halben Lohn. In einer Diktatur der Rentner, da kann man wohl nicht auch noch junge Leute, gar Kinder fair bezahlen. So viel zum Thema gleiches Recht für alle. Ich sage nur: es gibt noch viel zu tun.

Und insofern, wenn wir mal von 2 x 8.000 Euro für die beiden Azubis, einmal 12.000 Euro für den Gastarbeiter, und ganzen 20.000 Euro für den Baggerfahrer ausgehen, dann sind wir wieder bei 48.000 Euro im Jahr, um den ganzen „4 Personen Haushalt“ von denen ihrer WG in ihrem LKW-Container an der Straße rundum glücklich zu versorgen. Ich persönlich würde das sogar ziemlich fair finden. Dafür muss ich denn ja nicht mit der Schüppe unten in den Schützengraben, das ganze Jahr. Wofür zahlt man Steuern, wenn nicht dafür. Also dass Wasser, Strom, Internet, Heizung und Abwasser funktionieren. Also das ist ja fast noch wichtiger, als Corona. Und dann sollen sie es in ihrem Bauwagen auch schön warm haben, und das ist immer noch aller Ehren wert. Das sollten angesehene Menschen sein.

Nein, ich sage:

der klassische Bau- und Straßenarbeiter, das ist ein angesehener, ehrenwerter Beruf. Paar Leute haben das wohl vergessen. Sonst müssten die ja nicht im Container an der Straße leben.

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Für die weit oben angesetzten 24 Leute, ergibt sich also 1.200.000 ganze Euro pro Jahr.
Und da wir 4.8 Millionen Euro haben, da sollte das doch das gerechte Viertel sein.

Perfekt.

Das wäre dann die Infrastruktur-Truppe.

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Also die sind denn ja wohl schon mal zufrieden. Der Rest ist Ansichtssache.

Dafür wartet man 4 Jahre, dann macht man ein Kreuz, und schon ist Ansichtssache fertig. So gehört sich das, bei uns auf’m Dorfe. Paar Rücksichtslose Selbstbediener, und Schuldenmacher gibt es auch.

Alles wie immer. Der Gewerbesteuer-Hebesatz für die Gemeinde Leopoldshöhe, der liegt aktuell bei 495%. Was das bedeutet? – ganz einfach. Du verdienst mehr als 24.000 Euro mit deiner selbstverständlich selbst erzeugten Arbeit, schon zahlst du 17% Mehrwert, geh werbe Steuer noch dazu. Die Politiker bei uns im Dorfe, und ihre Freunde, die brauchen ja nun auch ein bisschen Geld. Das hier war ja immer schon so. 

SPD tut weh, vor allem später für die Kinder. Alles Lug und Betrug, sag ich immer. Ihr kennt das.

Mein Sohn und ich, wir lernen jetzt einfach von zu Hause. 

Wo ein Wort noch gilt. Ehrlich währt am längsten, sag ich immer.
Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott, sonst hilft dir keiner. Die Weisheit der kleinen Leute.

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Am Ende muss halt immer noch jeder selber wissen, wie man durch’s Leben kommt.

Ansonsten waren die Menschen frei nach Artikel 2, und wer noch nicht bis 2 lesen konnte, der musste sich auch nicht wundern, wenn niemand anderes dein gutes Recht für dich mit eingefordert hatte.

Das ist halt so der morgentliche Antörner, für uns letzte, kleine Selbständige vom Dorfe.
Was soll man seinem Kind sonst auch noch auf den Weg mitgeben, wenn nicht die eigene Erfahrung.

Der alte Bürgermeister, der sagte immer was von sucht er noch den nächsten Koffer mit Millionen, um all die Schulden wieder auszugleichen. Die hatten wohl noch bis zuletzt auf große Un-Reform gehofft, zwischen die Gemeinden. Zurück zum Thema. 

1.2 Millionen Euro von den ganzen 4.8 Millionen sind nun weg.
Den Anteil haben uns die Bauarbeiter aufgegessen.

Es bleiben also 3.6 Millionen Euro für Erzeuger. Pro Jahr. Das sind denn ja wohl wir.

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How Infrastructure meets the Wind Turbine.

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Ein Windrad, das kostet im Bau etwa 1.2 Millionen Euro, davon haben wir bei uns am Berg schon drei. Über 25 Jahre gerechnet, sind das Pro Jahr und Rad nicht mehr als 48.000 Euro. Tjo.

So eine handelsübliche Windkraftanlage, die kostet so viel wie ganze 4 Arbeiter pro Jahr, auf 25 Jahre.

Danach sind die schon groß und können sich denn wieder selber was verdienen. Man kann auch nicht jedem von der Straße helfen, der nicht mehr arbeiten will. Das BGE, das ist ein schönes Wort, plus ganze 250 Euro, ist halt immer schon so gewesen. Mehr Geld ist halt insgesamt nicht da.

Aber auch das würde natürlich gerade den kleinen Selbständigen schon sehr helfen.

Wenigstens die Krankenkasse wäre schon einmal bezahlt.

Darum darf das wohl nicht sein, dass man das jedem einfach so auszahlt. Nee, nee.
Die Leute wollen denn ja auch wohl erst einmal paar Zettel ausfüllen, auf’m Amte. Kennt ihr das auch?

Na ja. Wir lassen das jetzt mal mit den Schulden und der Haushalts-Sicherung, das Thema ist ja bekannt.

Wer auf Sand baut, und denn noch die Hand aufhält, der braucht sich aber auch bald mal nicht wundern, dass andere, wo’s ganze Leben die Steine zu Berge trugen, kein gutes Recht an der Sache finden konnten.

Insgesamt bleibt festzuhalten:

Wenn alle Menschen Strom bei bestem Sonnenschein erzeugen, und schon im Herbst wird‘s kalt und duster, ist am Ende auch keinem geholfen.

Insofern auch ein Plädoyer für die gute, alte Windkraftanlage, dort auf dem Hügel hinter‘m Dorf. In der Relation ist diese ebensogut finanzierbar, und die paar hundert Meter bis zu ihrem Anschluss, die lohnt es sich zu buddeln allemal.

So. Nun kommen wir so langsam mal zum anderen Ende.

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die PV-Anlage.

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Also mindestens eine, pro zweites Haus, sag ich mal.

So. Nun nehmen wir ein paar 5.000 kWp Anlagen, ich sag mal, 1000 Häuser an der Zahl. Also für jedes zweite Haus eine, Pi mal Daumen. Für den Erzeuger braucht es ja auch einen, der die Energie noch brauchen kann, im Sommer. Sonst rechnet sich die ganze Sache sowieso nicht. Also. 

1.000 Häuser mal 5 kW(p) * 1.000 Stunden volle Sonne pro Jahr, gleich 5.000 kWh pro Haus, mal 1000 Häuser. Das macht dann ganze 5 Giga-Watt-Stunden pro Jahr und Dorf. Drei Windräder, die geben wir mal eben noch so zweie zu, wo’s alte Holz- und Brennkraftwerk gleich setze, sind’s ganze 10 GWh.

Dem gleich sind 5.000 kWh pro Jahr Bedarf pro zweitem Haus. Das klingt für mich nach einem guten Wert. Mit der heutigen Rechnung von 10 ct die kWh, gibt das nach Adam Riese 500 Euro Wert an Strom pro Haus und Jahr. Die Hälfte kannst du selbst verbrauchen, den Rest gibst du dem Nachbarn ab.

Und wenn die Anlage bald 5.000 Euro kostet, dann ist das Geld nach 10 Jahren auch wieder drin.

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Die Energiewende wurde getragen von ein paar Idealisten, die an die Wirksamkeit der Naturgesetze und die Kraft des Marktes, des Wettbewerbs der freien Menschen glaubten. Das sind nun oft alte Leute. Lasst uns Ihnen ihren gerechten Anteil geben. Irgendwann ist die Anlage eh kaputt. Also wo ist das Problem.

Man muss auch nicht jedem alten Menschen, der auch mal was Gutes tun wollte, mit dem Wert seiner Hände Arbeit, noch mit dem Fuß nachtreten. Politik hin oder her. So sehe ich das.

Wer aber weiter seinen Strom vom Netz ankauft, muss halt auch mehr als 10 ct bezahlen, nämlich 25 ct. Dafür kostet die Anlage halt nichts. Der Strompreis? – Pacta sunt Servanda, mein guter Freund.

Unser Nachbar von nebenan, und seine Kinder, die freuen sich, wenn sie auch leben können.

4.000 kWh Eigenverbrauch, mal 25 ct die kWh, macht 1.000 Euro Stromkosten für die 4-köpfige Standardfamilie pro Jahr. Und damit kann man ganz gut leben.

Denn pro Person sind’s doch nur 250 Euro, das sind dann ganze 21 Euro für den Monat. Wer braucht da noch die 10 Euro Festpreisrate, frag ich mich, wenn man’s auch ohne rechnen kann.

Da wird die Energie doch wohl tatsächlich etwas billiger, über die Zeit gesehen.

Die Rechnung geht auf.

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Und wenn du meinst, die neueste Vielschicht-Mehrlagen-Photovoltaik, diese ganze Wissenschaft von der immer noch einmal ein Stückchen besseren PV-Anlage, das zahlst du diesen ganzen jungen Wissenschaftlern, die noch nicht einmal richtig im Leben so richtig auf eigene Rechnung gearbeitet haben, wie wir Selbständigen – also die, die auch schon groß sind – mit viele grüne Steuern ganz schnell wieder ab. 

Da gibt‘s doch nix mehr zu gewinnen, liebe Leute!

Wenn ein Mensch ganze 1000 kWh verbraucht, im Jahr, zu 10 ct /kWh für Einspeiser abgegeben, dann sind das ganze 100 Euro in dem Jahr. Zu 7,5 ct/kWh nach aller neuste Verordnung von die schlaue Wissenschaft‘s-auch-in-die-Politik verrechnet, da sind es immer noch 75 Euro, nach Adam Riese.

Tjo. 

Jetzt haben wir den kleinen Leuten auch mal 25 Euro geschenkt, nach einem Jahr.

Passt! – Und fertig ist das Wahlprogramm der kleinen Leute.

Hier bei Dynamic Applications, da ist ja längst Customer Driven Development – modernes Crowdvoting – angesagt. Wir stellen ab und zu ein paar Ideen für interessante, neue Rechenprogramme ein, und dann lassen wir die FanCrowd auf Twitter abstimmen, über die Dynamic Idea and Roadmap Voting Competition. Insofern braucht ihr gar nicht auf den Bundestag zu warten. Hier könnt ihr einfach eure Stimmen abgeben, das ganze Jahr verfügbar. We work from Top Votes. Und wenn ein paar mehr Leute als nur der übliche 1 von 1000 auch mal 99 ct einzahlen, für deine App nach einem Jahr, dann fühlt sich das noch vielmals besser an, als sich im Bundestag mehr als das doppelte mittlere Volkseinkommen in die Taschen zu stecken. Welcher anständige Mensch würde bei sowas freiwillig mitmachen wollen. 

Und insofern, wir machen hier zwar keine Gesetze, aber immerhin:

wir halten uns noch immer an die Verfassung. All you need. 

Schaut in die AGB, Terms and Conditions ab 01.01.2020, dann werdet ihr schnell schlauer.

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Ich sage so:

10 ct/kWh für kleine Leute, das ist genau gerecht.

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Und dieser kleine Artikel, der beweist es dir, mein Freund.

Also lies dir‘s erst mal durch, und dann kannst du ja gern deinen Kommentar abgeben, am Ende.

Vor allem, wenn man nicht allzu viele teure Bilanzkreis-Verantwortliche, Erbsenzähler, Messgeräte-Ableser und viele, an sich völlig überflüssige Bürokraten dazwischen setzt.

Das würden ja auf Dauer immer mehr, wenn sich laut ARegV die kleinen Netze ganz besonders rechnen. Da wäre ja der Netzbetreiber ganz schön dumm, wenn der sich weiter groß zusammenschlösse. Denn klein, klein, klein, ist sehr viel sanfter reguliert, schon bleibt mehr Geld im eigenen Portemonnaie.

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Why Pacta sunt Servanda.

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So. Und nun sage ich, zwar Pacta sunt Servanda, also können wir ja an den bestehenden Verträgen schlecht was machen. Angebot und Nachfrage. Natürlich. So soll’s sein, und so soll’s auch bleiben.

Und insofern können wir ja wohl schlecht einfach so den Netzpreis ändern, oder gar festsetzen.

Angebot und Nachfrage. So sieht‘s aus. Und schon sind wir wieder bei der Windkraft, usw.

Wie können denn nun aber wir, wir kleinen Leute das Netz am besten stabilisieren?

Also wir kleinen Leute, wir hängen ja an unser‘m Dorf. So sieht‘s aus. Es gibt nur eine lange Leitung, genau die eine geht zum Haus. Und über diese eine Leitung läuft der Strom. Es würde sich auch niemals rechnen, nur eine zweite noch daneben zu legen, auf dass wir den Betreiber wechseln können. Doppelte Kosten zum gleichen Ertrag wären die logische Folge.

Und insofern weiß ich da auch nichts besseres, zumindest auf den ersten Blick, als vom Prinzip genauso weiter auch in Zukunft unser Netz zu liberalisieren. Ja, der Kapitalismus. Da kann man immer viel von Ausbeutung der Massen sprechen, aber an der Stelle, da wchafft der Wettbewerb doch erstmal gute Preise.

Hat sich dein Dorf, deine kleine Vorstadt mit paar Abgeordneten dann erst mal selber schlau gemacht, dann können sie das Netz ja auch ganz einfach selbst betreiben. 

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Photovoltaic System, v2.88. The perfect number of PV Panels for your own house.
Photovoltaic System, v3.24. The perfect number of PV Panels for your own house.

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Wie können viele kleine Verbraucher gemeinsam das Netz stabilisieren?

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Wir hatten ja gesagt, 10 ct die kWh, das wäre unser Preis. Wer sich gar keine PV-Anlage leisten kann, für den reicht auch die gute, alte Ferraris-Drehscheibe mit dem mechanischen Zählwerk. Die hat bisher ja auch noch immer funktioniert. Wer aber Strom verkaufen will, der braucht auch einen digitalen Zähler, ob nun Smart Meter genannt, oder elektronisches Zählwerk. Du kannst nichts verkaufen, wenn du nicht mal bereit bist, die Menge abzumessen. Und wenn wir also im Regelfall unseren selbst erzeugten Strom auch nur mit 10 ct/kWh einspeisen wollen, in unser aller wunderbare Netzbatterie, dann sollten wir auch wissen, ja angeben müssen, wie viel genau an Strom man nun dem Nachbarn grad verkaufen will.

Also nehmen wir mal an, man könnte zusätzlich als kleiner Butz, als Mensch mit Haus paar Batterien sich noch kaufen. Ich nehm ja immer gern die gute, alte Autobatterie. Die kostet halt so an die Hundert Euro, als Luxusvariante mit dem Tiefentladeschutz dabei. Da sind nun ganze 12 V und ganze 80 Ampere-Stunden drin, das Kilowatt des kleinen Mannes, für 100 Euro das gute Stück. Also lass dir nichts erzählen, denk selbst. Jetzt nehmen wir mal an, da stellt sich einer ganze 10 von in den Keller, für ganze 1000 Euro.

Jetzt kann der kleine Mensch sich ganze 10 kWh im Keller selber speichern.

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Was wäre die Folge?

Als erstes ist mal klar, von Anfang März im Frühjahr, bis Ende Oktober, da braucht der keinen Strom mehr kaufen. Die paar Kleinverbraucher, die Mensch so hat, die ziehen ihre 2, 3 kWh von ganz alleine. Nun denkt ihr, ja ja, das hab ich schon verstanden, der Rest bleibt voll im Keller stehen, den ganzen Sommer, und denn ist einmal trübe Tasse, und schon da sind sie alle wieder leer? – Tja. Da wären wir dann genau an der richtigen Stelle.

Wenn du 10 kWh für 2,50 Euro kannst dir kaufen, da rechnet sich nicht eine Batterie.

Und das ist halt genau die Krux an ihr, der bisherigen Anreizregulierung.

Es fehlt der Reiz für viele kleine Leute, sich super einfach mit paar Autobatterien selbst die Brücke zu dem armen Nachbarn herzustellen. Für uns kleine Leute lohnt‘s doch gar nicht, mit Mega Aufwand und viel Liebe zum Detail auch noch den ganzen Tag lang Preise an der Börse von dem EEG im Internet zu lesen, damit man einmal schnell am Tag paar kWh dem Nachbarn geben kann. Viel, viel zu Aufwändig zu kalkulieren, das Ganze, für die paar Cent.

Also, wir wollten uns ja selber helfen, von Mensch zu Mensch.

Ein fairer Anreiz für die Batterie im Keller.

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gut aufgepasst – was wäre denn auch hier die beste Lösung? – ganz einfach! Vergiss doch mal das Internet, den ganzen Quatsch. Das ist alles viel zu aufwändig. Und ganz ehrlich: wenn in München, Nürnberg oder Stuttgart fast schon wieder mal die Lichter ausgehen, da brauchst du auch nicht hier im guten, alten Leopoldshöhe am Teutoburger Wald, oder gar in Husum, an der Nordsee sitzen, und meinen, deine eine kWh, die rettet jetzt die Welt. Den Ansatz kannst du ja gleich vergessen. Ein hoch also auf gutes altes Ur-Republikanisches Gedankengut. Ja.

Jetzt geht es doch um unser kleines Netz, paar Leute an der Straße. 

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Wind Turbine, v5.42. Return on Invest Calculation for Renewable Energy.
Wind Turbine, v5.42. Return on Invest Calculation for the village’s Renewable Energy.

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Vergiss den ander‘n Quatsch, das ist doch was für Großeinspeiser.
Ich sage: die gute, alte Windkraftanlage, da draußen vor dem Dorf, jaa, sie hat ihre Berechtigung.

Sie kann zu Zeiten Wind erzeugen, wo Sonne mal nicht scheint. 

Und auf Dauer, da ist sie gar nicht mal so teuer, wie man denkt. Kleine Anlagen kann man vergleichsweise kostengünstig aufstellen, die sind auch insgesamt viel wartungsfreundlicher, und für die Lebenserwartung, die da ward Rendite genannt, da schadet’s auch nicht, wenn die Anlage nicht schon im Standard stets das letzte Quentchen Belastbarkeit aus der Physik noch zehrt. Aber das muss, das soll ja jedes Dorf auch selber wissen. 

Wir kleinen Leute an der Straße, wir helfen uns ganz einfach selbst. Mein Vorschlag lautet, der Wechselrichter kann das messen. Ganz einfach. Der Wechselrichter kann das messen, ob der Nachbar gerade Strom braucht, oder nicht. Denn wie es nun einmal so ist, mit unsern ungedeckten Wechseln, wenn Netz einfach nicht genug Elektronen bieten kann, da gehn die Spannung, und die Netzfrequenz, lokal ganz schnell mal in die Knie.

Und fertig ist das kleine Leute von heute Konzept.

Der Wechselrichter wird doch eh geeicht, das kostet extra, und danach kann er das doch durchaus auch mal selber messen. Wozu hat man denn da den TÜV bezahlt, als kleiner Butz, wenn nicht die ganze Bauart ganz genau auch so sich eichen ließe?

Ich sage: am Ende, da kostet das fast gar nichts extra. Der Mann von TÜV, der misst das einfach noch mit durch. Wenn also nicht genug Spannung anliegt, ich sag mal, 235 von 240 Volt zum Beispiel, also wenn ein bis zwei x 2,40 Volt schon fehlt, dann speist der einfach selber zu. Die Frequenz misst der auch schnell nach, die liefert uns genau das nötige, gute Korrektiv. Wenn beides gut zusammenpasst, dann kann man durchaus annehmen, der Wechselrichter von der Straße, auch heute funktioniert er einwandfrei. Nun kann er einfach schnell den Nachbarn speisen, wo Frau Meier wieder am Herd an der Platte dreht, um für sich und die Kinder noch schnell par heiße Würstchen warm zu machen. Der Wechselrichter muss ganz einfach nur so schlau sein, wenn der die Situation zuerst erkennt, da speist du einfach selber nach. Und dafür, liebe Leute, dass gar kein Bilanzkreis-Verantwortlicher auf der Welt hiervon etwas wissen muss, da zahlt dir Nachbar‘s Frau genau die 25 cent, die sie sonst auch bezahlen müsste. 

Und so sieht‘s aus, das wunderbare, ehrlich einfache kleine Leute Konzept.

Der Wechselrichter, der sitzt im gleichen Keller wie das Smart Meter, und wo nicht, da ist doch höchstens eine Etage dazwischen. Das kennen wir doch alle als unser gutes, altes Hausrecht. Nun darf Smart Meter ganze 25 cent die kWh abrechnen. Das funktioniert genau so lange, wie Batterie noch liefern kann. Natürlich darf der Nachbar nicht geschädigt werden, das ist klar. Aber anders macht‘s der Netzbetreiber doch auch nicht. Insofern wäre es doch am einfachsten, wir Leute von der Straße, wir gleichen stets das kleine bisschen selber aus, und sei‘s, dass die Ferraris-Zähler doch mal rückwärts laufen. Es muss halt klar sein, dass der Anlass gegeben war. Aber dann ist es doch so für uns alle am besten.

Es wäre, technisch betrachtet, in dem Moment für den kleinen Einspeiser ja gar kein Risiko:

Wenn man dann selber was braucht, es gibt doch immer noch das Netz der vielen anderen Leute.

Und insofern, wenn einer Strom braucht, wer auch immer, der kann ja eh für 25 cent die kWh sich seinen Speicher notfalls füllen, ob Herdplatte oder Batterie im Keller, was wenig Sinn für sich ergibt, doch könnte ja ein Tesla noch in der Garage stehen. Dafür gibt es immer noch den Spotmarkt an der Börse.

Wenn nur dein kleiner, feiner Wechselrichter, von SMA Solar & Co gebaut, TÜV abgenommen, den mittleren Verbrauch der Nacht dir lässt, da hast du keine Sorgen. Du kannst den ganzen Überschuss zum guten Preis verkaufen, genau dem Nachbarn, der sich keine PV noch nicht leisten konnte, und selbst den Tesla stellst du passend ein. Nun kommt am morgen früh die Sonne, den ganzen lieben Sommer lang, und lädt die ganze Batterie dir völlig ohne Zusatzkosten nach.

Die gute Rechnung, von gleiches Recht für alle, sie lautet also so: 

Pro Batterie, ja das ist klar, da musst du erst mal 10 ct nicht verkaufen. Das ist halt so. Das ist genau der Strom, den deine neue Batterie das Stück nun extra speichert. 10 ct die kWh am Tag.

Und abends, zwischen 7 und halb achte, da kannst du denn nun richtig gut verkaufen, für 25 ct die kWh, als kleiner, feiner Last-Spitzen-Stromerzeuger. Ist das nicht toll?

Nun magst du denken, ja ja, aber das sind ja nur 15 ct Gewinn pro Batterie, am Tag! Ja, ja. Jetzt musst du erst mal richtig rechnen, mein Freund. 15 ct Gewinn x 365 Tage, das sind denn ganze 50 Euro, im Jahr. Du hast die ganze Batterie in knapp 2 Jahren wieder drin! Die gute, alte Varta, bewährte Technik mit viel Kraft, die bleibt dir aber ganze 5 gut Jahre lang erhalten! Jaaaa. Jetzt rechne das mal nach.

100 Euro Investitionskosten pro Extra-Batterie, amortisiert zu 5 x 50 Euro. Wenn alles klappt, sind das dann 250 Euro Spitzenstrom-Ertrag, macht 150 Euro Reingewinn, ganze 30 Euro pro Jahr. Ist das nicht eine sagenhafte Rendite, von ganzen 30% auf 100 Euro Einsatz, und alles mit bewährter Technik aufgebaut, zu Hause?

Jetzt hast du gleiches Recht für alle endlich auch mal verstanden, mein Freund.

Nun sei nicht dumm, und warte bloß nicht, dass dir das mal eben schnell mal einer noch erzählt, von ganze Freunde an der Straße. Die haben alle selber Keller, was hattest du dir denn gedacht, mein lieber Freund? – da musst du halt nicht dumm sein.

Du meldest es beim Wechselrichter deiner Wahl einfach mal als Defekt.

Zurück zur Sachfrage.

Wie könnte man es denn technisch realisieren, dass kleine Leute auch mit einspeisen dürfen. Im Moment haben wir ja ganze 240 Volt an der Leitung, den ganzen Tag. Da verdienen ja auch Leute etwas daran. Und das ist eben nicht nur der Netzbetreiber, und die vielen Steuern dazu, sondern da sitzt, irgendwo am anderen Ende ja auch noch der heutige Einspeiser. Und der will ja auch Geld verdienen.

Ich denke, da wäre es gut, wenn wir die Netzstabilität neu denken. Republikanisch. Kleiner Strom für kleine Leute. Ich schlage vor, wir definieren einfach eine kleine-Leute Marge. Die ganzen großen Netzbetreiber, von RWE & Co KG, die dürfen auch noch da sein. Zu 99%. Ist für mich in Ordnung. Aber das letzte Prozent, die letzte kleine Meile, die soll auch für die kleinen Leute sein. Also angedacht, wir sollten über 240 V +/- 1% mal nachdenken. Ich sage: der Netzbetreiber der Zukunft, der liefert einfach nur noch 237,6 V. Und fertig ist das. Mehr gibt es an der Börse gar nicht zu verdienen. Das eine Prozent, verteilt auf ein paar richtig große Schultern, das können die verkraften. Und wir kleinen Leute, wir dürfen dann – nur hier bei uns, in der Straße, den kleinen, feinen Wechselrichter im Keller anwerfen.

Der speist nun genau 1-2 % der Spannung nach. Ja, genau. Wir können ruhig 2% mal sagen. Wo ist das Problem? – die kleinen Leute dürfen also Spannung heben, bis voll auf’s ganze 242,4 V aus dem Netz. So. Da ist die Sache doch schon fertig. Jetzt kann sich jeder überlegen, ob er sich so’n gutes Teil für 100 Euro extra kauft, damit der selbst gebaute Batteriepark, der kleine All-in-One Verbrenner, das Mikro-BHKW, sich endlich auch mal rechnet.

Ich sage: wenn wir es den Leuten genau so einfach machen, dann bekommen wir das hin. 

Alle zusammen.

Am besten wäre es natürlich, wir fänden jemand, der das noch per Gesetz beschlösse.

Ansonsten, da musst du die Verfassung kennen, Artikel 2, 3, und einmal 12 dazu. Fertig ist das ganze.

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Artikel 12 GG - das Recht auf Arbeit auf jedermann.
Artikel 12 GG – das Recht auf Arbeit auf jedermann.

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Es kann doch gar nicht verboten werden, wenn wir kleinen Leute einfach nur drauf kommen. Wozu sind wir die Bundesrepublik, wir kleinen Menschen. Also gilt jetzt gleiches Recht für alle, oder was? – wenn du das machst, und es kommt dir einer krumm, dann sag uns einfach mal Bescheid.

Da schaust du kurz mal ins Impressum, und schaust dir unsre Preise nochmal an. Die ersten 1000 Euro, die helfen wir dir zum halben Preis, Stand 2020.07 sind’s nur 12,50 Euro nur die Stunde. Denn in meinem Unternehmen, da können arme Leute auch was kaufen. Wir ruinieren hier kein Startup, bevor es jemals gestartet war.

Sonst kannst du ja auch gern den Anwalt fragen. Ich sage: hol dir doch einfach eins von unseren Produkten, da sind ganz wunderbare, neue Protokoll-Formulare zum ausdrucken gleich dabei. 

Mehr brauchst du doch auch gar nicht.

Lass dir dir Sache bauen, nimm es in Betrieb, und wenn da einer meckert, dann gibst du ihnen dieses Protokoll nebst meinem kleinen Artikel zum lesen, Verweis auf die AGB, Terms and Conditions 2020 gleich dabei. Fertig ist das. So. Jetzt sagst du erst mal an, was an der Sache gut und richtig ist, dann lass die erst mal kommen. Ist doch super. Einfach in Verzug setzen, und wenn man dann nach 2, 4 Wochen nichts gehört hat, da geht man davon aus, die Sache passt.

Ansonsten immer schön die Stunden auf die Rechnung schreiben, für neue Briefe an das Amt der Netzbetreiber, Rathaus war‘s noch bei uns im Dorfe wohl genannt. Hier ein bisschen Recht auf Arbeit nach Artikel 12 schnell eingeflochten, Hausrecht war nach 13 gleich dabei, dazu noch die Familie nach Artikel 6, dann gleiches Recht für alle schnell zitiert, es waren alle frei nach Artikel 2, und wo gar nichts mehr zieht, da hilft Artikel 9 der 3. Absatz dann ganz schnell.

Also, nun erzähl mir mal jetzt bloß mal nix von Werbung, mein lieber Freund.

Das Allgemeinwohl, zum perfekten Nutzen für den Leser kostenlos bereitgestellt, auf dieser Seite.

Du kannst es einfach nutzen, wie beschrieben, auf dein eigenes Risiko, oder du lässt halt auch andere mal für dich arbeiten, zum guten Preis. Einem geschenkten Gaul, dem schaut man denn auch nicht ins Maul.

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Zur Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland, für Entscheider.

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Wenn Netzbetreiber kommt, und will die Rechnung selber sehen, da sagst du, ist doch kein Problem, mein Freund, schau, hier, das ist dann wohl genau mein Zähler, so viel hab ich verbraucht, sagt dir hier die gute alte Ferraris-Drehscheibe, von anno dazumal, ist längst bezahlt das Ding und läuft noch wunderbar. Einmal das kleine Lichtlein angemacht, schon dreht die Scheibe, immer schön im Kreis, und „klack“ – hast du das gesehn, mein Freund? – jetzt habt ihr gerade 25 cent verdient. Hier an der Seite, schau, das nenne ich mal ein Smart Meter, im Internet hab ich‘s gefunden, das ist vielleicht ne super Sache, sag ich dir. 

Zwei Zähler sind da dran, mein Freund. Der eine, der ist einfach für den ganz normalen Sonnenstrom am Mittag, ihr kennt das, so, ganze 2500 kWh, die zeigt der an, für’s Jahr. Das macht dann zwei hundert und noch fünfzig, ganze 250 Euro Tacken, die schreiben wir gleich mal gut. Und kennt ihr schon die neue Spitzenstrom-Verordnung? – Nein? – für kleine Leute?

Dann hör gut zu, ich sag‘s dir an. Schreib mir da gleich mal 25 ct für jede Nummer auf den Zettel, mein Freund, weil billiger, ich sag‘s dir an, dass du mal ordentlich Bescheid bekommst. Das könnt ihr auch nicht billiger mir liefern. Hier, schau in die Doku von dem neuesten Gerät. Ich sag‘s dir, hab ich selber noch als Bug gemeldet, und schon haben sie‘s eingebaut, von smarte Firma heißt Elektro-Becker, aus Helpup dem Dorfe nah der Straße. Ich sage so: ist fair enough, schreib mir das gut, dann sind wir quitt, ich nehm genau was guter Strom uns hierzulande kosten sollte.

Das hab ich alles selbst gespart, und ganze Risiko, das trag ich auch.

Sollen wir zwei dann mal im Keller gucke, was die uns haben aufgebaut, von ganze Dorf Elektriker Meister? – der gute, alte Manfred Hetmeier, wo sein’s Zeichens kurz vor der Rente steht, der ht‘s mit abgezeichnet. So. Jetzt sei nicht dumm, wir schreiben uns das gut, und sag‘s nicht allzu viele Leute weiter, da muss ein jeder Mensch selbst mal drauf kommen.

Und schon ein neuer Fan gewonnen, was tut der Mensch nicht alles für die gute Sache, einmal im Jahr. Die ganzen jungen Leute, die wollen doch gern auch mal bisschen was verstehen.

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Tjo.

Es wär natürlich super, wenn man das mal als Antrag einmal fassen könnte, für die gerechteste aller Parteien. Piraten. Jaaa, die Piraten. Ich sag’s dir, wie es ist mein Freund. Nur diese Leute wären so bekloppt, die würden sogar das als Norm direkt beschließen. Also kauf dir das Ticket, oder lass bleiben.

So ist das, mit dem gleichen Recht für alle. Wie gewonnen, so zerronnen.

Die ganze Sache, ich sag‘s dir nur wie ich das sehe, die macht genauso lange Sinn, woe no h nicht all zu viele Leute genau diese Seite fanden. Denn hat erst einmal jeder zweite Nachbar 1000 Euro für 10 nagelneue Batterien investiert, schon gibt es nicht mehr genug arme Leute. Ein jeder hat nun seinen Teil bekommen, und bald, da war der Strompreis 25 ct/kWh, im ganzen Land, und die Rendite war von ganz allein auf 5 – 10 Prozente abgeschmolzen, im Jahr. Das war denn wohl die Risiko-Zulage, der Aufbau wollte denn ja auch bezahlt noch sein.

Aber: wo früher ganze Heerscharen voll emsiger Berater von den grünen ihre Freunde sich die Taschen voll gemacht, da haben wir denen nochmal gezeigt, was ne echte Harke ist, nicht wahr? – jetzt hast sie selber, die gute ganze hausgemachte Bürokratie, und nimmst 12,50 Euro nur die Stunde, ist‘s gutes Geld, und sichere Bank ist es noch dafür.

Stell dir mal vor, so ein Bürokrat vom Amte, der hatte bisschen doch zu lange Leitung, und wollte dir mal sagen musst zu Hause bleiben, darfst du Kopf gar nicht mehr auf die Straße wagen! Jetzt geht‘s zum Richter, schreibt der dir, und stell dir vor, für 1000 Euro wirst du vorgeladen. Padauz! Ich sag‘s dir, drucke dir das ganze einmal aus, denn gehst du hinne, hörst dir das ganze große Klagen einmal an, und wenn es heißt, so, nun gilt aber, letztes Wort hat bei uns immer noch schnell der Angeklagte, nun liest du‘s vor, wie‘s Richter bei sich selbst zu Hause machen muss. Da kannst du deinen Kopf drauf wetten, mein lieber Freund, was unser Richter schnell das Recht noch findet. Da geht fem ja direkt noch selber Lichtlein auf.

Ich würd‘ mal sagen: die ganze Sache, die schafft es kaum zum Landgericht. Wer würde da noch Revision zugeben wollen? – Ist doch völlig klar, die Sache. Sei dabei, sonst hast du schon verloren.

Was übrigens die ganzen, alten übrigen Einspeiser angeht, von Gaskraftwerk über Kohle in den Kessel hin zum Stau-den-See: wenn kleine Leute auch mal Pech gepachtet hatten, das kennen wir, paar Wochen ist es so im Jahr, dann reichten unsere kleine Leute Batterien einmal einfach nicht aus.

Und schon können sie alle wieder zocken, an ihrer Leipziger Strompreis-Börse, denn es gibt richtig Kohle nun zu machen. Für 5 cent speist du ein, mit deinem alten Kohlenpott, und ganze 30, 50, 75 cent gar gibt es zu verdienen. Erst bei der 99, pass gut auf, jetzt bloß nicht zu viel Kohle in den Kessel werfen, den mehr als einen Euro gibt es hier ja nicht mehr zu gewinnen.

Nun greift sie, die 1 Euro – Strategische Reserve der BNetzA. Wir kommen noch dazu.

Nun ja. Ich denke mal: bei 95 ct/kWh Reingewinn vor Steuern, das sollte doch einmal mehr als genug Anreiz sein, das teuerste Gaskraftwerk noch einmal schön zu rechnen, und sei es nur ganze zwei Wochen in dem Jahr, wo Schnee noch auf den Dächern lag. Wieso auch nicht, wenn der Preis stimmt, sag ich mal. Ist alles kalkulierbar. Selbst ne Woche zu ein Euro, die kostet halt genauso viel wie sonst der Monat, wo du 25 ct nur zahlst. Also, was braucht es für ein gutes Standard-Angebot? – ein bisschen Dreisatz.

Das bekommen die hin. 

Jetzt kommen wir mal zu den Kostentreibern. Das kann doch wohl nicht angehen, dass uns die Mär immer noch weiter erzählt wird, man bräuchte noch mehr Geld für’s ganze CO2. Und deshalb muss jetzt alles teurer werden, für die ganzen neuen Messgeräte vom Kohlenstoff für die Pflanzen – Wissenschaftler, mit ihre ich-denk-mir-was-aus-was-keiner-freiwillig-kauft-und-du-zahlst-mir-deine-Steuern Zertifikate? – Ich glaub da nicht mehr dran. Aber man will ja auch keinen Ärger haben, von die neuen grünen Freunde.

Wahrheit hin oder her, ihr kennt das. Am Ende gewinnt das Volk immer neue Ansichtssache. Ein ‘e, und jede/r bekommt, was der andere verdient.

Also ich persönlich, ich glaube an das Wetter.

Erst kam am Morgen die Sonne, und sie schien wohl meist auf’s Meer.

Das nehmen wir jetzt einfach mal als Fakt so hin. Dann kam die große Fläche, die da ward Land genannt. Die ward in der Sonne warm. Wie eine schöne, grüne, dunkelbraune Herdplatte. Immer kräftig heizt die Sonne drauf. Schon zieht’s die ganze heiße Luft nach Oben, vom Meer die Wolken rücken nach, und je mehr der Mensch nun die ganze Sache anheizt, desto schöner wird die feuchte, warme Suppenküche.

Schau mal zurück in die Geschichte, von Dinosaurier und solche Sachen, da weisst du, was ich meine.
Der Rest ist Legende zum Leute noch mehr Geld aus die Tasche ziehen.

Ich persönlich, ich glaub da nicht mehr dran. Dass die Erde morgen untergeht.

Ich denk mir halt, die kleinen Pflänzchen, die alle schön von CO2 leben, sie labern uns das Geld aus der Tasche, für heiße Luft von gestern. Hauptsache, die neue Ansichtssache sieht wenigstens gut aus.

Tja ja, Frau Bärenbuch und Robert Habick. Und die Erde dreht sich dann ja doch weiter.

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Key Account Manager - Value Proposition Canvas
Key Account Manager – Value Proposition. MS Office Folder with Work Order, Protocol Form, Income and Expenses Sheet.


Biomasse und die gute, alte Photosynthese.

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Denn ausgerechnet unsere schöne, grüne Natur, die grünen Wälder, die brauchen doch und gerade so viel CO2, wie sie mal gerade aus der Luft sich holen können, um in der Sonne neue Biomasse aufzubauen.

Tja ja, die gute alte Photosynthese, mit Chlorophyll und Co. Mutter Natur hat da schon vorgesorgt.

Da können uns die grünen Freunde noch so viele Schauer auf den Rücken binden, an dieser Sache, da kommen sie am Ende aber doch wohl nicht vorbei. Ich? – Ich würd‘s ja schnell noch aus dem Wahlprogramm heraus noch nehmen. Aber mich fragt ja keiner. Und von daher geht die ganze grüne Rechnung am Ende doch nicht auf. Nun ja, ich freue mich doch sehr, dass hier doch ab und zu noch einer liest, wie man‘s besser machen könnte. So schwer ist es dann ja auch wieder nicht.

Wenn man denn CO2 besteuern will – ganz ehrlich – dann musst du doch nur das Öl besteuern, was auf großen Schiffen angeliefert wird, dazu die Pipelines nachgemessen, das wird ja eh bepreist, und einer muss schnell noch die Waggons mit der Kohle auszählen. Fertig ist das. Effizient, verständlich, berechenbar. Denn ehrlich währt am längsten. So wie gute Politik seit je her sein sollte.

Ich glaube, was wir hier brauchen, in diesem Land, sind ganze 25 ct das kilo Watt, die Stunde.

Dazu will ich 10 ganze Cent, pro kilo Watt und Stunde, wenn ich dem Nachbar Hälfte abgebe, von dem ganzen Strom, den ich hab’ produziert am Tage. Das sollte doch wohl mehr als fair sein.

5000 Euro Invest +X bezahlt man für die Anlage, je nachdem, was der Dachdecker so kostet.

Da will ich doch wenigstens 500 Euro pro Jahr für meine Anlage, wenn ich den Nachbarn mit versorge. Und das kann man durchaus auch auf Dauer zusagen, den kleinen Leuten. Denn soo viel billiger wird‘s eh nicht mehr, auf Dauer. Da wäre ja die ganze Lehre der Physik schon falsch gewesen. Also ich geh mal davon aus, Naturgesetze, und ganz besonders noch ganz alte, die gelten immer noch für alle gleich.

Und von daher, lasst euch da nichts erzählen, Leute. Ich sag’s euch einmal, wie es ist. 

Das gute Recht, das kommt nicht aus der Luft geflogen.

Richtig ist, mit der Sonne kommt stets auch der Wind, der Regen. Jaaa, auch den Winter soll’s noch geben. Wenn also Nebel trüb und leise, rieselte der Schnee auf die guten Preise, da braucht es auch die Batterie. Und ob du da den alten Kohlebrenner noch mal anwirfst, 2 bis 3 Wochen lang im Jahr, oder du kaufst ne neue Tonne für den Keller, das ist doch nun wohl wirklich mal egal.

Da wird nichts besser von noch schlechter, nur ist am Ende deine Kasse leer, und andere freun sich ein Loch in’ Bauch, und kaufen schöne Blumen für das Frollein. Und die wohnt da, wo solche Leute dich gestern, heute, morgen einmal mehr auf’s Ohr gehauen.

Nach 20 (4) kommt 21, dazwischen 20a. Also. Wenn Recht und Staat versagen, und jeder sagt dem nächsten kräftig an, dass er die Nase aus der Tür nicht stecken dürfe, da dauert’s nicht mehr lang, da schießen sie die letzten Leute von der Straße. Unsere gute, alte Rentner-Gang im Bundestag, die haben prima vorgesorgt, da kannst du mal von ausgehen. Nach 20 (4) durft jeder Mensch sich selber helfen, wo Recht und Staat versagen. Nach 20a sollt auch für Pflanz’ und Tier ein bisschen CO2 noch sein. 

Doch 20, 21, ja, das war das neue Jahr. 2021. Das Jahr der Politik für Jedermann, und jede Frau brach an.

Die ganzen Rentner in Berlin, die sollen sich mal schön warm anziehen, wenn wir die Menschen erst mal die Brandenburg’sche Kasse gerecht uns aufgeteilt haben. Das war denn nur zum Warmlaufen, sag ich an.

Ehrlich währt am Längsten.

Ich schlage vor, wir holen uns das Land zurück.

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Agora Energiewende - die strategische Reserve der Bundesnetzagentur. Ein Konzeptpapier.
Agora Energiewende: die strategische Reserve der Bundesnetzagentur. Ein Konzeptpapier.

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Die Strategische Reserve der Bundesnetzagentur.

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Und was die Batterien angeht, ich sag’s nur einmal, Leute.

Ab einem (1) Euro auf das kilo Watt pro Stunde, da greift sie an, die gute alte Bundesnetzagentur, mit allem, was das ganze Land noch aufzubieten hat, als Strategische Reserve. Ob Kohle, Kernkraft, Keimkraft, Bio oder Masse. Ab dann hält die Bundesnetzagentur dagegen, mit allem, was die noch aufzubieten, noch aufgehoben haben, aus der Restetruhe. Da kann man den auch gut mal rechnen, wie oft der Strompreis an der Börse sich ganz und gar in solche Höhen schwindelt. 

So sehe ich das, und da bin ich auch nicht der einzige.

Eine Strategische Reserve in angemessener Höhe schützt nicht zuletzt das Recht der kleinen Leute, sich auch mal zuverlässig was zu essen zu verdienen, und es abends hell und warm zu haben. Besser als jeder Subventionstopf.

Abgesehen davon, so selten, wie die gebraucht würde, was meint ihr, was wir Steuerzahler da an Werterstattung für Vattenfall, RWE & Co einsparen, wenn sie das erst einmal auf vernünftige Beine stellen. Besser als jeder Golfplatz, und wenn sie ihn des Nachts noch so hell leuchten lassen.

Doch vorher, liebe Leute, soll gelten unsere gerechte Chance.
Wir wollten doch freie Menschen sein, die in Frieden und Freiheit leben wollten, in diesem Land.

Was hast du für’n Problem, Mann. Sieh zu! Ich sag, ein Euro pro Kilo, das ist ja wohl die Höhe, jetzt reicht es uns. Danach wird zurückgeschossen. So. Man muss auch mal die Polizei rufen, wo kriminelle Banden sich die Taschen vollmachen. Wozu zahlt man Steuern, wenn nicht dafür, das ganze Jahr.

Ich hab’s euch gesagt, wie wir’s machen, nun seht zu. Legt Strom an die Leitung.
Nimm dir dein gutes Recht, und fang doch einfach an. Und lass dir bloß nichts mehr erzählen.

Wenn nichts mehr hilft, da stellen wir das Recht ganz einfach selber her.
Wozu gibt es Tradition, wo nicht dafür.

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at The Blind Dog Irish Pub - Ms. Kelly Loeffler, Mr. David Perdue, and Mrs. Irina Trump.
at The Blind Dog Irish Pub – Ms. Kelly Loeffler, Mr. David Perdue, and  – last but not least – Mrs. Ivencar Trump.

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Also jetzt wollt ihr endlich die Formel haben, zum glücklich werden.

Jaa. Ich weiß das. Ich sag euch nur soviel dazu. Denk selbst, dann biste klüger dran.

Eine handelsübliche Autobatterie, das dürfte denn ja wohl so ungefähr die beste Batterie der Zeiten sein, die Menschheit bisher bauen konnte, die liefert ganze 12 V Leitung an die 80 Ampere Stunden, also eine (1) kWh zu 80 Euro. Nehmt euch drei Stück davon, oder vier, es gibt auch welche mit so Tiefentladeschutz, und Überstromsicherung, da schaut ihr mal bei Amazon, und dann wisst ihr ja, wie viel von unserm Strom wir morgen uns noch teilen wollen. So einfach sieht das aus. Mit ganze 3, 4 Batterien, da kommst du wunderbar von März bis Oktober aus dem Netz, was für den Winter nur noch war. Nu ja. Da können sie ja dann im Winter auch mal schön zu Hause bleiben, unsere Bauarbeiter, und dann machen sie da halt was anderes. Dann wird es auch nicht teurer als es eh schon war, in unserem kleinen Dorfe.

Ich persönlich denke, wenn wir uns alle nochmal gut überlegen, ob das nicht doch ne gute Sache war, mit der Heimarbeit und so, dann brauchen wir uns gar nicht allzu viele Sorgen machen.

Das regelt sich bald alles wunderbar von ganz allein.
Im Jahre 2021, da gibt es wieder Geschenke, da kannst du aber mal gucken. 
Was da an Geld noch aufgefunden wurde, auf den Straßen dieser Republik. Da kannst du mal gucken.

Am Ende ist dann wieder Katzenjammer, paar Andere, die wollten nicht das gleiche, und schon zeigt wieder jeder von die ganze Verbrecher auf die andere. Und denn kommt Dream-Team auch nicht weiter. Nun wird die volle Wahrheit auf den Tisch gepackt. So oder so. Das war denn aber nun schon 2022.

Und wieder ward ‘ne halbgare Koalition geschmiedet, und dann ging es auch schon ans Eingemachte.
Unser Programm für 2021. Lasst uns mal über gute Preise reden, von Nachbar zu Nachbar.

Wer sagt, dass man vorher im Rathaus anrufen muss, um sich ‘nen Stempel abzuholen.

Denn die Menschen in diesem Land, die waren frei nach Artikel 2.

Und arbeiten nach Artikel 12, das durften die Leute auch.

Ehrlich währt am längsten, ihr Schuldenmacher.
Eure Piraten aus dem Lande NRW.

Die, wo gleiches Recht für alle durchaus noch wichtig und geachtet war.

Möge der beste Anbieter gewinnen.

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Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Artikel 2. Das Recht zu leben in Freedom, Freiheit und Verantwortung.
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One thought on “Ein Netzentgelt von 25 ct/kWh, zu 10 ct pro Erzeuger.

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